Du weißt, wann der Hund von gegenüber Gassi geht. Und gehst lieber eine halbe Stunde früher.
Du wechselst die Straßenseite, bevor Dich jemand anspricht. Besuch kommt nur noch, wenn der Hund vorher im Schlafzimmer verschwunden ist. Und abends auf der Couch fragst Du Dich, ob das jetzt für immer so bleibt.
Muss es nicht. Wir kommen zu euch, schauen uns Deinen Hund genau dort an, wo es schwierig wird und erklären Dir, warum er so reagiert. Danach weißt Du, woran wie trainieren werden und musst nicht mehr den zehnten Tipp aus der Facebook-Gruppe ausprobieren.
Du sollst selbst sehen, wann Dein Hund Hilfe braucht. Und wissen, was Du dann tust.
Wo hakt es bei euch gerade?
Manche Hunde brauchen erstmal Einzeltraining, weil jede Begegnung kippt. Andere sind so weit, dass sie in der Gruppe weiterlernen können. Und manchmal brauchst Du einfach jemanden, der mit Deinem Hund rausgeht, während Du im Büro sitzt.
Einzeltraining
Wir kommen zu euch und trainieren dort, wo es im Alltag tatsächlich schwierig wird: vor Deiner Haustür, auf Deiner Runde, in Deinem Wohnzimmer.
Hundebegegnungen
Am Ende der Straße taucht ein Hund auf, und Dein Puls ist oben, bevor Deiner ihn überhaupt bemerkt hat. Wir trainieren mit unseren eigenen, gelassenen Hunden und genau mit dem Abstand, den Deiner gerade schafft.
Hundebegegnungstraining ansehen →Mein Tierschutzhund
Er ist eingezogen und sitzt seit drei Tagen hinter dem Sofa. Oder er ist ganz anders, als es in der Beschreibung stand. Wir helfen euch beim Ankommen, und wenn er noch gar nicht da ist, schon vorher in einer Fragestunde.
Training für Tierschutzhunde ansehen →Angst & Aggressionsverhalten
Er knurrt, wenn Dein Schwager ins Wohnzimmer kommt. Oder er hat schon mal zugeschnappt, und seitdem hältst Du bei jedem Spaziergang die Luft an. Hier geht es zuerst um Sicherheit und dann um einen Plan, mit dem ihr wirklich weiterkommt.
Angst & Aggressionsverhalten ansehen →Spezielle Themen
Er zieht wie ein Schlittenhund, ist beim ersten Reh weg oder frisst jedes Brötchen vom Gehweg. Für solche Baustellen gibt es Einzeltraining, das genau an dieser einen Stelle ansetzt, statt einen ganzen Grundkurs abzuarbeiten.
Einzeltraining für den Alltag ansehen →Mit anderen Hunden unterwegs, ohne dass es im Chaos endet.
Beim Social Walk laufen geübte Teams zusammen. In der Sozialkontaktstunde lernen Hunde fairen Kontakt mit Partnern, die wir passend aussuchen. Und beim Feierabendspaziergang geht ihr in der dunklen Jahreszeit einfach nicht allein.
Du wohnst nicht bei uns in der Gegend?
Dann trainieren wir online. Du filmst eure Begegnungen, wir schauen sie gemeinsam an und planen die nächsten Schritte. Wenn Du erstmal allein reinschnuppern willst, fang mit einem Selbstlernkurs zu Körpersprache oder Ruhe an.
Du bist arbeiten. Dein Hund ist trotzdem draußen.
Wir holen ihn zu Hause ab und gehen in einer kleinen, festen Gruppe. Wer mitläuft, suchen wir sorgfältig aus, damit die Hunde auch wirklich zusammenpassen und nicht nur nebeneinander herlaufen.
Gassiservice ansehen →Zwei Hunde, bei denen keiner mehr viel Hoffnung hatte.
Keiner der beiden ist nach drei Stunden plötzlich ein anderer Hund geworden. Es hat gedauert, und es gab Wochen, in denen es nicht vorwärts ging. Aber schau Dir an, wo die beiden heute stehen.
Früher „aggressiv und unverträglich“. Heute unser Trainingspartner.
Samson ist ein Doggenmix mit 65 Kilo. Lange hieß es über ihn, er sei aggressiv und mit anderen Hunden nicht verträglich.
Heute nehmen wir ihn gezielt mit, wenn andere Hunde lernen sollen, wie ein ruhiger, sicherer Kontakt aussieht.
Er ging auf Menschen und Hunde los. Heute hat er andere Möglichkeiten.
Remus hat sowohl Menschen als auch andere Hunde deutlich bedroht.
Im Video siehst Du, wie unterschiedlich er heute mit denselben Situationen umgeht, und wie viel ruhiger seine Menschen dabei geworden sind.
Die standen auch mal da, wo Du gerade stehst.
Update: Nach 2 Jahren im Training mit Dogflair ist klar, die Mädels liegen weit über dem Standard. Haben sich in unserem, hartnäckigen Fall, viel individuell auf uns fokussiert, haben uns nicht hängenlassen und ein auf unseren Hund und uns passendes Konzept erarbeitet! Wer nichts von der Stange will ist hier richtig!
Zuverlässige und erfahrene Trainerinnen, die gezielt auf die Wünsche des Halters eingehen und das Wohl des Tieres klar im Blick haben (physisch/psychisch). Hier wird mit positiver Bestätigung, ohne Strafen etc., gearbeitet. Die Trainerinnen sind immer gut erreichbar und geben stets, auch außerhalb der Trainingszeiten, Feedback. Besonders gefällt es mir, dass es keinen statischen „Hundeplatz“ gibt, sondern man sich nach Absprache und Trainingswunsch/Stresslevel treffen kann (Park, Wald). Das Trainingsangebot ist vielfältig und individuell. Bei uns sind ganz klare Erfolgsergebnisse zu sehen und auch wenn’s mal stagniert, es wird immer motiviert.
Peter Ko mit Toni
Großes Lob an Euch! Mit Euch macht Hundetraining einfach richtig Spaß, nicht nur uns, sondern auch unserem Samson ;-))
Durch individuelles, situationsangepasstes Training das immer fair und liebevoll stattfindet konnten wir mit unserem Samson tolle Fortschritte machen. Er war schon immer ein eher unsicherer Hund, wodurch sich gerade Hundebegegnungen oft als sehr schwierig gestalteten. Durch gezieltes Training mit gut zusammengestellten Hunden von Nina können wir an dem Thema arbeiten.
Bis vor kurzem konnten wir uns nicht vorstellen mit anderen Hunden spazieren zu gehen. Und siehe da… es funktioniert und er wird immer entspannter! Wir sind mega glücklich darüber! Dickes Dankeschön an Euch, ihr seid die Besten ;-)))
Nicole und Familie mit Samson
Wir sind super zufrieden bei Iza und Nina! Sie haben eine ganz tolle Art an sich besonders bei unsicheren und Angsthunden. Wir machen immer Fortschritte, werden ernst genommen, können Updates per WhatsApp schicken und hierüber auch Hilfe bekommen! Meine wirklich sehr unsichere Hündin fühlt sich sehr sehr wohl und fasst immer mehr Vertrauen zu den beiden. Sie wissen einfach genau was sie tun 🙂 Danke ihr zwei!!!
Sina und Alex mit Carlie
Dein Alltag dreht sich längst um Deinen Hund. Nur anders, als Du es Dir mal vorgestellt hast.
Du gehst um sechs, weil da noch keiner unterwegs ist. Wenn es klingelt, sprintest Du zur Tür, bevor Dein Hund es tut. Und auf dem Feldweg schaust Du hinter jede Kurve, ob da gleich einer um die Ecke kommt.
Ein Hund taucht auf, und Du rechnest im Kopf schon Abstand und Fluchtwege durch.
Er starrt rüber. Noch ist nichts passiert. Aber Du weißt nicht, ob Du ihn jetzt rausholen oder ihn machen lassen sollst.
Am Dienstag lauft ihr ganz entspannt am Labrador vorbei. Am Mittwoch hängt er bei demselben Hund bellend in der Leine.
Ihr übt seit Monaten. Und Du hast keine Ahnung, ob ihr auf dem richtigen Weg seid oder auf der Stelle tretet.
Du brauchst nicht noch mehr Übungen, über die Du nachdenken musst. Du brauchst jemanden, der Dir zeigt, warum es mal klappt und mal nicht, damit Du auf dem Spaziergang selbst entscheiden kannst.
Dein Hund lernt etwas Neues. Du auch.
Was Dein Hund lernt
Wir wollen nicht, dass er still ist, weil er sich nicht mehr traut. Wir wollen, dass er in der Situation eine andere Idee hat als Bellen und nach vorne Springen. Zum Beispiel:
Was Du lernst
Du sollst auch dann wissen, was los ist, wenn keine Trainerin neben Dir steht. Also am Sonntagmorgen um sieben, wenn plötzlich der unangeleinte Rüde vor euch steht. Zum Beispiel:
Wir sehen oft schon ein paar Sekunden vorher, was gleich passiert. Und zeigen Dir, woran.
Ein Beispiel: Ihr steht am Feldrand, fünfzig Meter weiter kommt ein Labrador. Dein Hund schnüffelt plötzlich ganz intensiv an einem Grasbüschel. Du denkst: super, er ignoriert ihn.
Wir sehen, dass er gar nicht in Ruhe schnüffelt, sondern gerade nicht weiß, wohin mit sich. Also gehen wir ein paar Meter zurück, bevor er hochschießt. Und beim nächsten Mal erkennst Du das selbst.
So läuft jede Trainingsstunde bei uns. Wir stehen nicht daneben und sagen Übungen an, sondern entscheiden immer wieder neu, ob wir näher rangehen können oder Deinem Hund lieber mehr Platz geben.
Irgendwann sollst Du nicht mehr denken: „Meine Trainerin wüsste jetzt bestimmt, was zu tun ist.“
Sondern: „Ich sehe, was mit ihm los ist. Und ich weiß, was ich jetzt mache.“
Erst verstehen, dann üben. Und zwar in der richtigen Reihenfolge.
Viele unserer Kund:innen haben schon einiges ausprobiert, bevor sie zu uns kommen. Meistens lag es nicht an der Übung, sondern daran, dass sie zu früh kam oder für den falschen Hund gedacht war.
Wir lernen euch kennen
Im Erstgespräch hören wir uns die ganze Geschichte an, auch die Teile, die Dir unangenehm sind. Und wir fragen nach, ob vielleicht der Rücken oder der Magen mitredet.
Er bekommt Handwerkszeug
Bevor es in die schwierigen Situationen geht, lernt Dein Hund in Ruhe, was er dort stattdessen tun kann. Zum Beispiel sich auf ein Signal wegdrehen.
Raus in die echte Situation
Mit unseren Hunden, auf dem Feldweg, vor Deiner Haustür. Nah genug, dass er etwas lernt. Weit genug weg, dass er nicht explodiert.
Du machst allein weiter
Du siehst selbst, wann es heute gut geht und wann Du lieber umdrehst. Uns brauchst Du dann nur noch, wenn etwas Neues dazukommt.
Fortschritt sieht am Anfang anders aus, als Du denkst.
Die wenigsten Hunde laufen nach ein paar Wochen an jedem Hund vorbei, als wäre nichts. Am Anfang bellt Deiner vielleicht noch. Aber er bellt kürzer. Oder er schaut danach zu Dir.
Genau auf solche Momente machen wir Dich aufmerksam. Damit Du nicht nach drei Wochen denkst, es bringt alles nichts, obwohl sich schon eine Menge getan hat.
Gewaltfrei steht bei uns nicht nur auf der Website.
Wir arbeiten mit positiver Verstärkung und nach aktuellem wissenschaftlichem Stand. Für Dich heißt das: Wenn etwas nicht klappt, machen wir die Aufgabe leichter, nicht den Druck größer.
Und wir erklären Dir jedes Mal, warum wir etwas so machen. Du sollst nicht einfach nachmachen, was wir sagen, sondern verstehen, warum es für Deinen Hund gerade passt.
Das fragen uns die meisten vor dem ersten Termin.
Du musst vorher nicht wissen, welches Angebot das richtige ist oder warum Dein Hund so reagiert. Genau das finden wir zusammen heraus.
Wo seid ihr unterwegs?
Wenn Du weiter weg wohnst, können wir online zusammenarbeiten.
Wie fangen wir an?
Schreib uns einfach über das Kontaktformular, was bei euch los ist.
Mein Hund ist draußen kaum ansprechbar. Kann er trotzdem trainieren?
Also fangen wir dort an, wo er noch denken kann. Mit mehr Abstand, an einem ruhigeren Ort oder erstmal zu Hause.
Mein Hund hat schon gebissen. Nehmt ihr den trotzdem?
Wir müssen das Verhalten nicht provozieren, um damit zu arbeiten. Im Gegenteil.
Was macht ihr anders als andere Hundeschulen?
Wir schauen uns an, warum Dein Hund so reagiert, und trainieren genau dort, wo es bei euch im Alltag hakt. Zwei Hunde, die gleich laut an der Leine bellen, bekommen bei uns deshalb oft ein ganz unterschiedliches Training.
Muss ich jeden Tag eine Stunde üben?
Wir zeigen Dir, was Du in genau diesen Momenten machen kannst. Ein zusätzliches Trainingsprogramm am Abend bekommst Du von uns nicht.
Was, wenn eine Übung bei uns nicht klappt?
Dann passen wir es an. Schuld bei Dir oder Deinem Hund suchen wir nicht.
Brauche ich euch dann für immer?
Viele kommen später nur noch in die Gruppe, zum Social Walk, oder melden sich, wenn ein neues Thema auftaucht.
Erzähl uns, was bei euch gerade los ist.
Ein paar Sätze reichen. Wir melden uns bei Dir und sagen Dir ehrlich, ob und wie wir euch helfen können.