Der Hund aus dem Tierschutz ist da. Und nichts läuft so, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Seit drei Wochen liegt er hinter dem Sofa. Fressen tut er nur, wenn Du nicht hinschaust, und an der Haustür stemmt er sich gegen die Leine. Oder es lief monatelang gut, und plötzlich knurrt er, wenn Du ihm das Geschirr anziehen willst.
Über 20 Pflegehunde haben bei mir gelebt. So ähnlich fängt es oft an. Wir schauen uns an, was Deinem Hund gerade schwerfällt, und üben im Einzeltraining Schritt für Schritt, was ihm hilft.
Dein Hund ist noch gar nicht da? Umso besser. In einer Fragestunde planen wir die ersten Tage, bevor er ankommt.
Du willst nicht unvorbereitet in die erste Nacht.
Wie holst Du ihn ab, ohne dass er Dir auf dem Parkplatz aus dem Geschirr rutscht? Und wie lernen sich Deine Katze und der Neue kennen?
Wir planen mit Dir die ersten Schritte. Danach weißt Du, was Du vorbereiten musst und was Du die Vermittlungsstelle vorher noch fragen solltest. Dafür buchst Du eine Fragestunde, 60 Minuten für 75 €. Das Erstgespräch machen wir, wenn er eingezogen ist und wir ihn uns anschauen können.
Er ist da, und Du weißt nicht, wie viel Du ihm zumuten kannst.
Vielleicht versteckt er sich noch. Vielleicht läuft vieles schon erstaunlich gut, und Du fragst Dich, ob Du gerade zu viel von ihm willst.
Wir helfen euch beim Ankommen. Wir überlegen zusammen, wo er sich zurückziehen kann, wie euer Tag aussieht und welche Wege ihr am Anfang geht. Und Du lernst zu sehen, was er schon allein schafft und wo er Dich braucht.
Am Anfang ging es. Jetzt wird es schwierig.
Plötzlich bellt er an der Leine oder knurrt, wenn Besuch kommt. Und Du fragst Dich, was Du falsch gemacht hast. Meistens gar nichts.
Wir schauen auf die konkrete Situation. Du bekommst Hilfe für den Alltag und einen Trainingsplan für das, was jetzt los ist.
Mehr als 20 Pflegehunde haben bei mir gelebt.
Ich kenne die Vorbereitung auf den Einzug und die vielen Entscheidungen danach auch aus dem eigenen Alltag. Mehr als 20 Pflegehunde aus unterschiedlichen Lebenssituationen haben bei mir gelebt, manche kurz, andere deutlich länger.
Diese Erfahrung hilft mir, Deine Fragen nachzuvollziehen. Was Deinem Hund hilft, schauen wir uns trotzdem genau an. Seine Herkunft allein erklärt weder sein Verhalten noch, welche Unterstützung er braucht.
So beginnt eure Begleitung.
Du musst das Verhalten Deines Hundes nicht fachlich erklären können. Beschreib uns, was passiert oder worauf Du Dich vorbereiten möchtest. Wir sortieren mit Dir die nächsten Schritte.
Erstgespräch, sobald Dein Hund da ist
Für 99 € nehmen wir uns 90 bis 120 Minuten Zeit für Deinen Hund, sein Verhalten, seine Gesundheit und euren Alltag. Der Körpersprachekurs ist enthalten. Ist er noch nicht eingezogen, starten wir vorher mit einer Fragestunde.
Einen Plan für euren Alltag bekommen
Nicht alles auf einmal. Wir klären, was zuerst dran ist, zum Beispiel, wie er überhaupt vor die Tür kommt. Manches kannst Du sofort ändern, anderes bauen wir im Training auf.
Im Einzeltraining gemeinsam üben
Wir zeigen Dir die Schritte und üben zusammen. Das Tempo bestimmt Dein Hund. Du lernst dabei, an ihm abzulesen, ob es gerade passt.
Anpassen, wenn sich etwas verändert
Wir besprechen Fortschritte und Schwierigkeiten. Braucht Dein Hund etwas anderes, passen wir den Plan an. Werden Hundebegegnungen zum Hauptthema, kann unser Hundebegegnungstraining der passende nächste Schritt sein.
Du bekommst auch zwischen den Terminen Unterstützung. Fragen und Videos aus eurem Alltag kannst Du uns schicken. Wir geben Dir Rückmeldung, damit Du mit einer Unsicherheit nicht bis zur nächsten Stunde warten musst.
Was kostet das?
Lebt Dein Hund schon bei Dir, startest Du mit dem Erstgespräch. Ist er noch nicht da, buchst Du erst eine Fragestunde und das Erstgespräch nach dem Einzug. Danach geht es mit einzelnen Stunden oder einer 5er-Karte weiter.
Erstgespräch
Sobald Dein Hund bei Dir ist, schauen wir ihn uns an und besprechen, was euch beschäftigt und wo Du hinwillst. Der Körpersprachekurs ist enthalten. Darin lernst Du unter anderem, wie Hunde Nein sagen und woran Du merkst, dass es Deinem gleich zu viel wird.
Fragestunde vor dem Einzug
Dein Hund ist noch nicht eingezogen? Dann erzählst Du uns, was Du über ihn weißt, und wir überlegen zusammen, was Du vorbereiten kannst: Abholung, die ersten Tage, Familie und andere Tiere. Das Erstgespräch folgt, wenn er da ist.
5 Einzelstunden à 60 Minuten
Fünf Stunden Training zum günstigeren Preis. Wie oft ihr Termine macht, sprechen wir zusammen ab.
- Termine à 60 Minuten
- Begleitung zwischen den Terminen inklusive
Einzelne Stunden
Für einzelne Fragen oder wenn ihr nach einer Trainingsphase nur ab und zu auffrischen wollt.
- 60 Minuten Einzeltraining
- Begleitung zwischen den Terminen inklusive
- Termine einzeln buchen
Einzeltraining gibt es bei uns immer in ganzen Stunden. Wie oft ihr Termine braucht, besprechen wir im Erstgespräch. Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Du sollst wissen, was Du heute mit Deinem Hund tun kannst.
Wir erklären Dir an Deinem Hund, was wir sehen, und probieren dann zusammen aus, was hilft. Damit Du es zu Hause auch ohne uns hinbekommst.
Anspannung erkennen, bevor Dein Hund bellen oder knurren muss
Die meisten Hunde zeigen vorher, dass es ihnen zu viel wird. Nur sieht man es am Anfang nicht. Wir zeigen Dir, wie das bei Deinem aussieht.
Wissen, wann Du etwas leichter machen kannst
Oft reicht ein ruhigerer Ort oder ein paar Meter mehr Abstand. Du siehst, was das bei Deinem Hund ausmacht, und kannst es beim nächsten Mal selbst einstellen.
Konkrete Schritte für die nächste Alltagssituation
Wie gehst Du morgen früh aus dem Haus? Was machst Du, wenn Besuch kommt? Wir besprechen machbare Abläufe und üben, was Du dafür brauchst.
Rückmeldung, wenn Du unsicher bist
Wenn eine Übung zu Hause anders läuft, kannst Du uns schreiben oder ein Video schicken. Wir schauen gemeinsam darauf und passen den nächsten Schritt an.
Wo es mit Tierschutzhunden oft hakt.
Du willst Deinem Hund helfen, weißt aber nicht, ob Du mehr mit ihm üben oder ihn erst mal in Ruhe lassen sollst. Das klären wir zusammen.
Er läuft Dir bis ins Bad hinterher und springt bei jedem Geräusch im Treppenhaus auf. Wir schauen zusammen, wo er sich zurückziehen kann und was ihn so auf Trab hält.
Im Hausflur geht nichts mehr, und draußen will er nur zurück. Wir überlegen, wie ihr die nötigen Runden leichter macht, und bauen von da aus weiter auf.
Sobald Du mit dem Geschirr kommst, ist er weg. Oder er knurrt, wenn Du ihm nach dem Spaziergang die Pfoten abtrocknen willst. Wir zeigen Dir, wie Du so etwas in kleinen Schritten aufbaust.
Du wechselst die Straßenseite, sobald Dir jemand entgegenkommt. Wir finden raus, was Deinen Hund so aufregt, und üben, wie Du ihm hilfst.
Woran wir mit euch arbeiten können.
Wir fangen mit dem an, was euch gerade am meisten beschäftigt. Ein festes Programm gibt es nicht. Hier ein paar Beispiele.
Den Einzug und die ersten Tage vorbereiten
Wo schläft er, wann gibt es Futter, wie sieht die erste Runde aus? Und wie stellst Du ihn den Kindern oder der Katze vor?
Danach: Du hast einen konkreten Plan für die Ankunft und weißt, was zunächst warten kann.
Wenn Dein Tierschutzhund nicht zur Ruhe kommt
Wir schauen, was ihn immer wieder hochholt, und bauen mit Dir einen Tag, an dem er auch mal richtig schlafen kann.
Danach: Ihr kommt beide mehr zur Ruhe.
Wenn Dein Hund draußen Angst hat
Wir suchen Wege, die er schafft, und erweitern sie Stück für Stück. Wie schnell, entscheidet er.
Danach: Du weißt, was Du tun kannst, wenn es draußen doch mal zu viel wird.
Geschirr, Anfassen und Pflege vorbereiten
Wir schauen, was er schon zulässt und wo er aussteigt. Von da aus üben wir Geschirr, Anfassen und Pflege in kleinen Schritten.
Danach: Geschirr anziehen wird kein tägliches Drama mehr.
Besuch und Zusammenleben organisieren
Was passiert, bevor es klingelt? Wo kann Dein Hund hin, wenn ihm der Besuch zu viel ist? Das planen wir mit Dir und allen, die bei euch wohnen.
Danach: Du hast einen Ablauf, wenn jemand kommt, und musst die Situation nicht jedes Mal neu lösen.
Im Alltag mit Deinem Hund zusammenarbeiten
Orientierung, Warten, Leinenhandling und Rückruf üben wir mit positiver Verstärkung. Du lernst, im passenden Moment zu markern und Deinen Hund zu belohnen.
Danach: Dein Hund versteht, was Du von ihm willst.
Was Dein Hund lernt und was für Dich leichter werden soll.
Für Deinen Hund
- Sich zurückziehen und Abstand nutzen können.
- Sich in schwierigen Situationen wieder Dir zuwenden.
- Neue Geräusche, Orte oder Menschen schrittweise kennenlernen.
- Berührungen und notwendige Pflege in passenden Schritten üben.
- Verlässliche Abläufe und Ruhephasen kennenlernen.
Für Dich
- Früher erkennen, wann Dein Hund angespannt wird.
- Wissen, wann eine Pause oder mehr Abstand hilft.
- Notwendige Alltagssituationen vorbereiten können.
- Kleine Fortschritte erkennen und passende nächste Schritte wählen.
- Beim Spaziergang, zu Hause und mit Besuch zunehmend selbst entscheiden können.
Du kannst uns bei einem Social Walk ohne eigenen Hund kennenlernen.
Komm sonntags ohne Hund mit und schau uns einfach zu. Dann weißt Du, wie wir arbeiten, bevor Du irgendetwas buchst.
Fragen zum Einzug, zur Eingewöhnung und zu späteren Problemen.
Vielleicht beschäftigt Dich eine dieser Fragen schon länger. Du kannst Dich damit bei uns melden, auch wenn Du noch nicht weißt, wie Du das Verhalten einordnen sollst.
Ein Tierschutzhund zieht ein. Wie bereite ich mich vor?
Buch Dir vor der Ankunft eine Fragestunde, 60 Minuten für 75 €. Darin planen wir Abholung, Sicherung, Rückzugsort und die ersten Tage. Wir besprechen auch, was Du die Vermittlungsstelle fragen solltest und worauf es mit Deiner Familie oder anderen Tieren ankommt. Das Erstgespräch machen wir, wenn er eingezogen ist.
Tierschutzhund neu zu Hause: Muss ich mit dem Training warten?
Du kannst Dich direkt melden. Am Anfang kann die Begleitung vor allem darin bestehen, Rückzug, Tagesablauf und notwendige Wege passend zu gestalten. Welche Übungen schon sinnvoll sind, schauen wir gemeinsam an. Dein Hund muss vor unserem ersten Gespräch noch nichts können.
Wie lange braucht ein Tierschutzhund zum Eingewöhnen?
Das kann Dir niemand seriös in Tagen oder Wochen sagen. Manche Hunde sind nach ein paar Wochen angekommen, andere brauchen Monate. Wir schauen, wie er schläft und wie er mit dem Alltag klarkommt, und passen danach an, was ihr macht.
Mein Tierschutzhund wird nach Wochen oder Monaten schwierig. Was jetzt?
Erzähle uns, was sich verändert hat und wann es auftritt. Bellen an der Leine, Knurren beim Anfassen oder Unruhe können unterschiedliche Gründe haben. Wir schauen auf die konkrete Situation, den Alltag und die Gesundheit. Bei Hinweisen auf Beschwerden empfehlen wir eine tierärztliche Abklärung. Du kannst auch dann Unterstützung bekommen, wenn Dein Hund schon Jahre bei Dir lebt.
Mein Tierschutzhund hat Angst und will nicht Gassi gehen. Könnt ihr helfen?
Ja. Wir besprechen, wo die Schwierigkeiten beginnen, etwa am Geschirr, im Hausflur oder erst draußen. Zuerst planen wir, wie ihr notwendige Wege möglichst wenig belastend gestalten könnt. Anschließend üben wir passende Schritte. Dein Hund muss dafür keinen Spaziergang durch eine für ihn zu schwierige Umgebung bewältigen.
Mein Tierschutzhund knurrt mich an. Kann ich trotzdem mit ihm ins Training?
Ja. Bitte beschreibe schon bei Deiner Anfrage, wann das passiert und ob es bereits einen Biss gab. Wir planen den Rahmen entsprechend und besprechen, wie Du solche Situationen zunächst vermeiden oder erleichtern kannst. Im Training schauen wir auf die Auslöser und bereiten zum Beispiel Berührungen oder notwendige Pflege schrittweise vor.
Mein Tierschutzhund kommt nicht zur Ruhe und läuft mir ständig hinterher. Was tun?
Wir schauen mit Dir auf den Tagesablauf: Wann findet Dein Hund in den Schlaf, was unterbricht ihn und in welchen Situationen folgt er Dir? Daraus entwickeln wir passende Veränderungen und Übungen. Wenn auch das Alleinbleiben schwierig ist, gehört das als eigenes Thema in die Planung.
Mein Tierschutzhund bellt andere Hunde an. Passt diese Begleitung?
Du kannst damit ein Erstgespräch anfragen. Ist das Zusammenleben insgesamt noch schwierig, sortieren wir zunächst die wichtigsten Alltagsthemen. Stehen vor allem Hundebegegnungen im Mittelpunkt, kann unser Hundebegegnungstraining mit vorbereitendem Einzeltraining und geplanten Begegnungen besser passen.
Was ist, wenn mein Hund draußen keine Leckerchen nimmt?
Das kann verschiedene Gründe haben. Wir schauen auf die Situation und darauf, welche Belohnung Dein Hund dort nutzen kann. Wenn die Aufgabe zu schwierig ist, verändern wir Abstand, Umgebung oder Anforderung. Du bekommst eine Erklärung dafür, weshalb wir den nächsten Schritt so wählen.
Muss ich mich für mehrere Monate festlegen?
Nein. Nach dem Erstgespräch für 99 € buchst Du einzelne Stunden oder eine 5er-Karte. Ein Abo gibt es hier nicht. Die Begleitung zwischen den Terminen ist immer dabei.
Gibt es auch kürzere Termine?
Nein. Einzeltraining dauert bei uns immer 60 Minuten. 30-Minuten-Termine gibt es nur im Hundebegegnungstraining.
Dürfen mehrere Personen aus unserem Haushalt teilnehmen?
Ja. Wenn mehrere Menschen regelmäßig mit Deinem Hund leben, beziehen wir sie bei Bedarf in passende Teile des Trainings ein. So könnt ihr gemeinsam üben und euch bei den Abläufen abstimmen.
Erzähl uns, wo Du und Dein Tierschutzhund gerade stehen.
Steht der Einzug noch bevor, ist Dein Hund gerade angekommen oder gibt es später Schwierigkeiten? Schreib uns kurz, was Dich beschäftigt. Wir besprechen mit Dir, wie der Einstieg aussehen kann.
Erstgespräch: 99 € für 90 bis 120 Minuten, inklusive Körpersprachekurs. Vor dem Einzug: Fragestunde für 75 €.






