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Geführte Sozialkontaktstunde bei Dogflair

Dein Hund liebt andere Hunde – aber passende Kontakte ergeben sich im Alltag viel zu selten?

Vielleicht möchte dein Hund gern spielen, gemeinsam erkunden oder einfach regelmäßig andere Hunde treffen. Du selbst bist dabei aber unsicher: Wann ist Spiel noch schön für beide? Wann braucht einer eine Pause? Solltest du eingreifen – oder würdest du damit nur stören?

Genau dafür gibt es unsere Sozialkontaktstunde. Bevor dein Hund teilnimmt, lernen wir ihn in einem Erstgespräch kennen. Wir schauen uns an, wie er mit anderen Hunden kommuniziert, welche Erfahrungen er bisher gemacht hat, was du dir für ihn wünschst und welche Art von Sozialpartner überhaupt zu ihm passen könnte. Erst danach planen wir passende Kontakte.

Zwei Hunde in einem begleiteten Sozialkontakt bei Dogflair
Vor dem ersten Sozialkontakt lernen wir deinen Hund kennen. So können wir passende Hunde auswählen und einschätzen, ob Spiel, gemeinsames Erkunden oder zunächst ruhiger Kontakt für ihn sinnvoll ist.
Erstgespräch120 €

ca. 90–120 Minuten · vor Teilnahme verpflichtend

Einzelbuchung40 €

pro Sozialkontaktstunde

Monatlich125 €

1 Teilnahme pro Trainingswoche · monatlich kündbar

Danachpassende Hundekontakte

wir wählen Sozialpartner gezielt nach Hund und Ziel aus

Für wen die Stunde gedacht ist

Für Hunde, die Kontakt möchten – und Menschen, die ihn nicht dem Zufall überlassen wollen.

Dein Hund muss kein Sozialprofi sein. Entscheidend ist, dass er andere Hunde grundsätzlich gern mag und Kontakt für ihn etwas Positives sein kann. Bevor er teilnimmt, lernen wir ihn immer erst im Erstgespräch kennen.

Dein Hund hat einfach zu wenig Hundekontakte.

Im Alltag fehlen passende Spiel- oder Kontaktpartner. Du möchtest ihm regelmäßiger soziale Erfahrungen ermöglichen, ohne auf Zufallsbegegnungen angewiesen zu sein.

Du bist unsicher, wann du bei Spiel eingreifen solltest.

Du möchtest lernen, ob beide Hunde wirklich Spaß haben, wann eine Pause sinnvoll ist und wie du eine Situation ruhig unterbrechen kannst.

Du hast einen kleinen Hund und möchtest passende Kontakte.

Wir können gezielt kleinere Sozialpartner auswählen – oder kontrolliert Situationen mit größeren Hunden aufbauen, ohne dass daraus automatisch Spiel entstehen muss.

Dein Hund mag Hunde, muss aber nicht mit jedem spielen.

Auch gemeinsames Erkunden, paralleles Laufen, kurze Begrüßungen und ruhiges Zusammensein sind wertvolle soziale Erfahrungen.

So läuft ein geführter Sozialkontakt ab

Erst kennenlernen, dann passend zusammenbringen.

Die Sozialkontaktstunde ist bewusst kein offenes Drop-in-Angebot. Wir möchten vorher wissen, wen wir miteinander zusammenbringen.

01

Erstgespräch: Wir lernen deinen Hund kennen.

Wir schauen auf Sozialverhalten, Körpersprache, bisherige Kontakte, Gesundheit, Größe, Spielstil und darauf, was du dir für deinen Hund wünschst.

02

Wir wählen passende Sozialpartner.

Nicht der freie Termin entscheidet, sondern welche Hunde von Größe, Tempo, Kommunikationsstil und Erfahrung zueinander passen.

03

Wir begleiten und erklären den Kontakt.

Du erfährst, woran wir gutes Spiel, Pausen, Unsicherheit, Überforderung und sinnvolle Unterstützung erkennen.

04

Danach kann daraus regelmäßiger Kontakt werden.

Du kannst einzelne Stunden für 40 € buchen oder für 125 € im Monat einmal pro Trainingswoche teilnehmen.

Zwei sozialverträgliche Hunde bei einem begleiteten Kontakt
Was du dabei lernst

Du sollst nach der Stunde nicht nur wissen, ob „es gut gegangen ist“.

Du sollst verstehen, woran du einen guten Kontakt erkennst und was du tun kannst, wenn sich eine Situation verändert.

Spiel von hoher Erregung unterscheiden Du lernst auf Tempo, Körperspannung, Rollenwechsel, Pausen und Reaktionen des anderen Hundes zu achten.
Erkennen, ob wirklich beide Hunde weitermachen möchten Nicht jeder Hund, der noch rennt, möchte automatisch weiter spielen. Wir zeigen dir, woran du echte Beteiligung und Rückzug erkennst.
Pausen sinnvoll einsetzen Du lernst, wie du kurz unterbrichst, ohne unnötig Unruhe hineinzugeben – und woran du siehst, ob beide Hunde danach wieder Kontakt möchten.
Kontakte ruhig beenden Damit ein schöner Kontakt nicht erst dann endet, wenn einer der Hunde bereits deutlich werden muss.
Nicht jeder gute Kontakt sieht gleich aus

Spielen ist eine Möglichkeit – aber nicht die einzige.

Manche Hunde möchten rennen und spielen. Andere finden gemeinsames Erkunden oder ruhiges Nebeneinander deutlich angenehmer. Beides kann sozial wertvoll sein.

Freies Spiel

Für Hunde, deren Spielstil gut zusammenpasst und die sich gegenseitig verständlich bremsen und Pausen zulassen können.

Gemeinsames Erkunden

Die Hunde bewegen sich zusammen durch die Umgebung, schnüffeln und können Kontakt aufnehmen, ohne dauerhaft miteinander beschäftigt sein zu müssen.

Ruhiges Zusammensein

Gerade für kleine, vorsichtige oder weniger verspielte Hunde kann es wertvoll sein, einfach in der Nähe eines passenden Hundes sein zu können.

Kontakt zwischen unterschiedlichen Größen

Ein kleiner Hund kann lernen, dass ein großer Hund nicht automatisch bedrohlich oder stürmisch ist. Dafür wählen wir ruhige Kombinationen und machen Spiel nicht zum Ziel.

Gerade bei kleinen Hunden

Du musst nicht zwischen „nur kleine Hunde“ und „da muss er durch“ wählen.

Wenn du einen kleinen Hund hast, kann die Größe eines anderen Hundes verständlicherweise eine Rolle spielen. Wir können Kontakte so auswählen, dass dein Hund passende Erfahrungen sammelt, ohne durch große, körperlich stürmische Hunde überrollt zu werden.

Kontakt mit ähnlich großen Hunden Wenn du möchtest, dass dein Hund zunächst mit Hunden zusammenkommt, deren Größe und Spielweise besser zu ihm passen.
Größere Hunde kennenlernen, ohne spielen zu müssen Gemeinsames Laufen oder ruhiges Zusammensein kann deinem Hund zeigen, dass Größe allein noch nichts über die Qualität eines Kontakts sagt.
Wir schauen auf den einzelnen Hund – nicht nur auf Zentimeter. Ein ruhiger großer Hund kann für einen kleinen Hund leichter sein als ein sehr körperlicher Hund gleicher Größe.
Wann die Sozialkontaktstunde nicht der richtige Einstieg ist

Wenn dein Hund andere Hunde vor allem auf Abstand halten möchte, brauchen wir zuerst einen anderen Trainingsrahmen.

Starkes Bellen, in die Leine springen, Erstarren, Fluchtversuche oder deutliche Überforderung bei Hundesichtungen sind etwas anderes als „mein Hund möchte mehr Kontakte“.

Dann starten wir im Hundebegegnungstraining.

Dort bauen wir zuerst Orientierung, Abstand, passende Strategien und mehr Sicherheit auf. Sozialkontakt kann später ein Thema werden – aber nicht, indem wir einen Hund, der Abstand braucht, einfach näher an andere Hunde bringen.

Dogflair Trainerin begleitet Hundekontakte
Was die Trainerin während des Kontakts übernimmt

Du musst nicht gleichzeitig genießen, beobachten und jede Bewegung richtig deuten.

Gerade wenn du bisher Sorge vor engem Hundekontakt hattest, hilft es, jemanden dabeizuhaben, der beide Hunde gleichzeitig beobachtet und dir erklärt, warum eine Situation gerade gut weiterlaufen kann oder warum wir sie verändern.

Wir lesen beide Hunde. Tempo, Körperspannung, Blick, Ausweichen, Annäherung, Rollenwechsel und Pausen fließen in unsere Einschätzung ein.
Wir wählen passende Sozialpartner. Nicht jeder nette Hund passt zu jedem netten Hund. Spielstil, Größe, Erfahrung und Erregungsniveau müssen zusammenpassen.
Wir greifen nicht zu früh – aber auch nicht erst zu spät ein. Du siehst, wann Hunde etwas selbst gut regeln können und wann Unterstützung verhindert, dass einer deutlicher werden muss.
Wir erklären unsere Entscheidungen. Damit du dich bei späteren Kontakten nicht dauerhaft auf eine Trainerin verlassen musst.
Dein Hund liebt Gesellschaft?

Dann kann später auch unser Gassiservice interessant für euch sein.

Wenn dein Hund andere Hunde gern mag, sich in einer passenden Gruppe wohlfühlt und regelmäßige gemeinsame Spaziergänge genießen würde, kann unser Gassiservice später ebenfalls interessant für euch sein. Ob eine Gruppe wirklich zu deinem Hund passt, schauen wir auch dort individuell.

Warum Dogflair

Guter Sozialkontakt entsteht nicht dadurch, dass möglichst viele Hunde zusammenkommen.

Entscheidend ist, welche Hunde zusammenpassen, was beide in der Situation zeigen und ob Menschen lernen, diese Kommunikation zunehmend selbst zu erkennen.

Professionelle Arbeit mit Hunden seit 2018

Sozialverhalten wird bei uns nicht nur in einer einzelnen Kontaktstunde betrachtet, sondern aus vielen Gruppen-, Trainings- und Alltagssituationen heraus eingeschätzt.

Erfahrung aus Training und Tierheim

Die Auswahl passender Kombinationen, Körpersprache und sicheres Management gehören zu den Bereichen, in denen genaue Beobachtung besonders wichtig ist.

Gewaltfrei und wissenschaftsbasiert

Kein „die regeln das unter sich“ und kein erzwungener Kontakt. Wir gestalten Situationen so, dass beide Hunde echte Wahl- und Handlungsmöglichkeiten behalten.

Häufige Fragen

Was du vor der Sozialkontaktstunde wissen solltest.

Muss mein Hund mit dem anderen Hund spielen?
Nein. Spielen kann stattfinden, muss aber nicht. Gemeinsames Erkunden, paralleles Laufen oder ruhiges Zusammensein können genauso passende soziale Erfahrungen sein.
Mein Hund liebt andere Hunde, ist aber sehr stürmisch. Passt die Stunde?
Das kann gut passen. Wir schauen darauf, ob dein Hund Pausen annehmen, Signale des anderen Hundes wahrnehmen und sich mit Unterstützung wieder lösen kann. Der Sozialpartner wird entsprechend ausgewählt.
Ich habe selbst Angst, wenn Hunde miteinander spielen. Ist das ein Grund zu kommen?
Ja. Genau dann kann eine begleitete Stunde sinnvoll sein. Wir erklären dir live, was wir sehen, wann wir eine Situation laufen lassen und wann wir eingreifen würden.
Kann mein kleiner Hund nur mit kleinen Hunden Kontakt haben?
Wenn das für euch zunächst sinnvoll ist, können wir gezielt kleinere Sozialpartner auswählen. Später kann dein Hund auch größere, ruhige Hunde kennenlernen, ohne dass daraus Spiel oder enger Kontakt entstehen muss.
Kann ich die Sozialkontaktstunde einfach buchen?
Nein. Vor der ersten Sozialkontaktstunde findet immer ein Erstgespräch statt. Wir möchten deinen Hund vorher kennenlernen, sein Sozialverhalten einschätzen und passende Sozialpartner auswählen. Erst danach planen wir konkrete Kontakte.
Was kostet die Sozialkontaktstunde?
Das Erstgespräch kostet 120 Euro und findet vor der ersten Teilnahme statt. Danach kostet eine einzelne Sozialkontaktstunde 40 Euro pro Mensch-Hund-Team. Wenn du regelmäßig teilnehmen möchtest, kostet die monatliche Teilnahme 125 Euro und umfasst eine Teilnahme pro Trainingswoche.
Mein Hund bellt oder springt bei anderen Hunden stark in die Leine. Ist die Stunde trotzdem geeignet?
Wenn dein Hund bei Hundesichtungen kaum noch ansprechbar ist oder deutlich Abstand braucht, starten wir zuerst im Hundebegegnungstraining. Die Sozialkontaktstunde ist für Hunde gedacht, die Kontakt grundsätzlich mögen und von passenden sozialen Erfahrungen profitieren können.
Warum ist das Erstgespräch Pflicht?
Weil wir nicht erst im direkten Kontakt ausprobieren möchten, ob zwei Hunde zusammenpassen. Im Erstgespräch lernen wir deinen Hund, seine bisherigen Erfahrungen, seine Körpersprache und dein Ziel kennen. So können wir Sozialpartner gezielter auswählen und die erste Situation sinnvoll planen. Der Körpersprachekurs ist im Erstgespräch bereits enthalten.
Euer nächster Schritt

Der erste Schritt ist immer das Erstgespräch – danach suchen wir passende Sozialkontakte für deinen Hund.

Erzähl uns, wie dein Hund bisher auf andere Hunde reagiert, welche Kontakte er mag und wobei du dir mehr Sicherheit wünschst. Im Erstgespräch lernen wir ihn kennen und entscheiden anschließend, welche Sozialpartner und welcher Rahmen zu ihm passen.

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