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Hundebegegnungstraining in Weinheim & Umgebung

Dein Hund bellt andere Hunde an und zieht in die Leine?

Wir helfen euch, ruhiger an anderen Hunden vorbeizukommen. Im Hundebegegnungstraining lernst Du, früh zu reagieren und Deinen Hund durch schwierige Begegnungen zu begleiten. Dein Hund übt, sich wieder Dir zuzuwenden und mit Dir weiterzugehen.

Du suchst beim Gassigehen ständig nach Ausweichwegen? Sobald ein Hund auftaucht, wird Deiner steif, fixiert und ist kaum noch ansprechbar? Dann braucht ihr einen Plan, der genau dort ansetzt.

Wir schauen zuerst, warum Dein Hund so reagiert. Danach übt ihr mit passenden Trainingspartnern und ausreichend Abstand. Im Duo begleiten zwei Trainerinnen beide Teams. Du musst die Situation also nicht allein im Blick behalten.

Hundebegegnungstraining bei Dogflair
Früher wissen, was zu tun istDu erkennst, wann Dein Hund angespannt wird, und lernst zu handeln, bevor die Begegnung zu viel wird.
Weniger Bellen und ZiehenDein Hund lernt, sich Dir zuzuwenden, Abstand zu nutzen und mit Dir weiterzugehen.
Auch unterwegs zurechtkommenWir üben mit wechselnden Hunden und an verschiedenen Orten. Damit das Gelernte auf euren Spaziergängen hilft.
Hilfe, wenn Du unsicher bistNach jedem Termin weißt Du, was ihr üben könnt. Fragen und Videos besprechen wir auch zwischen den Stunden.
Was uns unterscheidet

Du musst schwierige Hundebegegnungen nicht allein üben.

Unterwegs weißt Du selten, wie der andere Hund und sein Mensch reagieren. Im Duo-Training stimmen zwei Trainerinnen beide Seiten der Begegnung ab. Du kannst Dich auf Deinen Hund konzentrieren, während wir Abstand, Tempo und Verhalten im Blick behalten.

Samson nimmt andere Hunde wahr und kann trotzdem weiterhandeln.

Ausgangslage: Samson wurde als aggressiv und sozialunverträglich eingestuft, als ein Hund, der keinen Kontakt zu anderen Hunden haben möchte. Vorher schon versucht: Zwei Hundeschulen und verschiedene Seminare. Zeitraum bis zu dieser Aufnahme: ein Jahr, nachdem er drei Jahre keine Kontakte hatte. Was heute noch nicht geht: Nahkontakte mit allen unkastrierten Rüden.

01

30 Minuten mit passenden Pausen

Die Begegnungstermine dauern 30 Minuten. Wir planen kurze Übungen und Pausen passend zu Deinem Hund. Im Monatstraining übt ihr pro Trainingswoche einmal und könnt Fragen vom letzten Spaziergang direkt aufgreifen.

02

Zwei Teams, zwei Trainerinnen

Eine Trainerin begleitet Dich und Deinen Hund, die zweite das Partnerteam. Wir sprechen uns ab, bevor sich Abstand oder Bewegung verändern. Du musst also nicht gleichzeitig üben und hoffen, dass die andere Seite mitmacht.

03

Mit verschiedenen Hunden üben

Sobald ihr mit einem Partnerteam zurechtkommt, verändern wir Hunde, Orte und Aufgaben. Später kommen auch Begegnungen mit fremden Hunden dazu. So arbeiten wir gezielt an dem, was euch beim Gassigehen begegnet.

04

Du lernst, selbst zu entscheiden

Du erfährst, woran wir Anspannung erkennen und warum wir gerade mehr Abstand wählen. Beim nächsten Spaziergang kannst Du diese Hinweise selbst nutzen, auch wenn keine Trainerin neben Dir steht.

05

Belohnen, was Deinem Hund hilft

Wir arbeiten mit positiver Verstärkung. Dein Hund lernt zum Beispiel, sich Dir zuzuwenden oder mit Dir einen Bogen zu gehen. Dabei verzichten wir auf Leinenruck, Einschüchterung und Schreckreize.

Auch Deine Anspannung gehört mit in den Plan.

Wenn Du beim Anblick eines anderen Hundes schon die Leine fester hältst, sprechen wir darüber. Wir planen die Begegnungen mit Dir und zeigen Dir, wie Du aus einer schwierigen Situation herauskommst. Wir bringen dich in keine Situationen, die du nicht schaffst.

So läuft das ab

So übt ihr Schritt für Schritt für eure Spaziergänge.

01

Erstgespräch: verstehen, was los ist

Wir besprechen Verhalten, Gesundheit, Alltag und bisheriges Training. 

02

Im Einzel die Grundlagen üben

Zuerst übt ihr ohne einen anderen Hund. Du lernst, die Leine zu handhaben, im passenden Moment zu reagieren.

03

Die erste geplante Begegnung

Wir wählen ein passendes Partnerteam. 

04

Andere Hunde und Orte dazunehmen

Wenn ihr bereit seid, verändern wir Trainingspartner, Bewegungen und Wege. 

05

In der Gruppe und im Alltag üben

Dann kommen Social Walks und Begegnungen mit fremden Hunden dazu. 

Du brauchst auch einen Plan für morgen früh.

Während ihr trainiert, geht der Alltag weiter. Deshalb besprechen wir von Anfang an, wie Du auf dem Spaziergang Abstand schaffen, ausweichen oder umkehren kannst. Du sollst wissen, was Du tun kannst, wenn plötzlich ein Hund vor euch steht.

Wir erhöhen die Schwierigkeit passend zu euch. Wird eine Begegnung zu schwer, machen wir den nächsten Schritt wieder leichter. Fortschritt kann auch heißen, dass Dein Hund nach einer Begegnung schneller zur Ruhe kommt.

Dein Hund muss nicht mit jedem Hund Kontakt haben.

An anderen Hunden vorbeizukommen kann ein völlig ausreichendes Ziel sein. Ob später auch näherer Kontakt sinnvoll ist, schauen wir gemeinsam. Die Grenzen Deines Hundes bleiben dabei wichtig.

Vorher und nachher

Wie sich Hundebegegnungen im Training verändern können.

Im Video siehst Du Tonis Vorher-nachher-Vergleich. Den Trainingszeitraum und die verbleibenden Schwierigkeiten findest Du direkt beim Video.

Toni im Vorher-nachher-Vergleich.

Ausgangslage: Komplette Eskalation bei Hundesichtung in Ameisengröße. Vorher schon versucht: Blocken, zischen, aversive Methoden. Zeitraum bis zu dieser Aufnahme: 1,5 Jahre. Was heute noch nicht geht: Ganz seltene Auslöser bei stark bellenden anderen Hunden auf sehr nahem Abstand.

Achte im Video weniger auf die Lautstärke und mehr darauf, wie schnell er sich wieder orientiert.

Preise und Begleitung

Was kostet das Hundebegegnungstraining?

Der Einstieg ist das Erstgespräch für 99 €. Danach kannst Du einzelne Termine oder das Monatstraining wählen. Die Begleitung zwischen den Terminen ist in beiden Varianten enthalten.

Der Start

Erstgespräch

99 €

90 bis 120 Minuten für eure Vorgeschichte, bisherige Trainingsversuche und das, was euch im Alltag schwerfällt. Wir besprechen, was wir beobachten, welches Ziel realistisch ist und womit ihr beginnen könnt. Der Körpersprachekurs ist enthalten. 

Körpersprache früher erkennen: Im enthaltenen Kurs lernst Du, auf Blick, Muskelspannung und Veränderungen in der Bewegung zu achten. Du lernst, wie Hunde nein sagen, wie es aussieht, wenn es ihnen zu viel wird, wie die Körpersprache in Hundebegegnungen aussieht und dadurch deinen Hund besser verstehen zu können. 
Das bekommst Du immer, egal wie Du buchst: Begleitung per WhatsApp zwischen den Terminen, Videoanalysen mit persönlicher Rückmeldung, individuelle Trainingsanleitungen, PDFs, Zusammenfassungen nach jeder Stunde und passende Trainingsvideos zum Nachschauen. 
Unsere Empfehlung

Monatstraining: regelmäßig üben und im Austausch bleiben.

Wir sehen euch regelmäßig und können Rückmeldungen von euren Spaziergängen direkt aufgreifen. So musst Du nicht bis zum nächsten Termin mit einer offenen Frage weiterüben.

Startmonat Monat 1

Die Grundlagen für ruhigere Begegnungen aufbauen.

210 €für die ersten vier Wochen, zusätzlich zum Erstgespräch

In den ersten vier Wochen verbinden wir Einzeltraining und geplante Begegnungen. Zuerst übt ihr die Grundlagen, dann kommt ein passendes Partnerteam dazu. Die Termine stimmen wir auf euren Stand ab.

  • 2 Einzelstunden à 60 Minuten, im Monatstraining je 70 € statt 80 €
  • 2 Hundebegegnungs- bzw. Duo-Trainings à 30 Minuten, je 35 € statt 40 €
Was Du sparst: Dieselben vier Termine kosten einzeln 240 €. Im Startmonat zahlst Du 210 €.
Ab dem Folgemonat Begegnungstraining

Mit anderen Hunden und an neuen Orten weiterüben.

125 €pro Monat · monatlich kündbar

Wir passen Trainingspartner, Abstände und Aufgaben an eure Fortschritte an. Wenn ihr so weit seid, üben wir auch Begegnungen mit fremden Hunden. Die Begleitung zwischen den Terminen bleibt enthalten.

  • ein Begegnungstraining pro Trainingswoche
  • je nach Stand Duo, wechselnde Teams, neue Orte oder Fremdhundebegegnungen
  • Einzelstunden kannst Du jederzeit für 70 € dazubuchen
  • monatlich kündbar, Du bleibst nur so lange, wie es euch hilft
Zum Vergleich: Einzeln kostet ein Begegnungstermin 40 €. 
Was eine Trainingswoche bedeutet: Die Monatsbeiträge sind auf 43 Trainingswochen im Jahr kalkuliert. Trainingsfreie Zeiten sind dabei berücksichtigt. Du hast eine Teilnahme pro Trainingswoche; die Anzahl der Termine im einzelnen Kalendermonat kann deshalb variieren.
Der nächste Schwierigkeitsgrad

Im Social Walk mit mehreren Hunden unterwegs sein.

Wenn ihr dafür bereit seid, könnt ihr in einer Gruppe mit vier bis sechs Teams weiterüben. Zwei Trainerinnen begleiten euch. Du wendest das Gelernte auf gemeinsamen Spaziergängen an und bekommst Unterstützung, wenn eine Situation schwierig wird.

125 €pro Monat · monatlich kündbar
  • 60 Minuten pro Termin
  • eine Teilnahme pro Trainingswoche
  • vier bis sechs Mensch-Hund-Teams, zwei Trainerinnen
  • wechselnde Orte und Schwierigkeitsgrade, Du entscheidest von Woche zu Woche
  • monatlich kündbar
Derselbe Monatsbeitrag: Beim Wechsel vom Begegnungstraining zum Social Walk bleibt der Beitrag bei 125 € im Monat. Gemeinsam besprechen wir, wann die Gruppe für euch passt.
Die Gruppe braucht eine gemeinsame Grundlage: Vor der Teilnahme stehen das Erstgespräch und vorbereitendes Training. Du lernst, die Körpersprache Deines Hundes einzuschätzen, Abstände anzupassen und die Grenzen der anderen Teams zu respektieren. Wir kennen euch bereits und entscheiden gemeinsam mit Dir, wann der Einstieg passt.
Einzelabrechnung

Du kannst die Termine auch einzeln buchen.

Auch bei Einzelbuchungen bekommst Du die Begleitung zwischen den Terminen, Videoanalysen und Unterlagen. Du entscheidest, welche Buchungsform zu Deinem Alltag passt.

Einzeltraining

80 € pro Einzeltraining

Für Grundlagen, Vorbereitung oder gezieltes Nachjustieren.

Hundebegegnung / Duo / Social Walk

40 € pro Begegnungstraining oder Social Walk

Einzelne geplante Begegnungen, wenn die Grundlagen stehen.

Einzelabrechnung passt gut, wenn Du uns erst mit ein oder zwei Terminen kennenlernen möchtest, mitten im Monat startest und erst im Folgemonat ins Monatstraining wechselst, nach einer intensiven Phase nur noch gelegentlich auffrischen willst oder bewusst ohne laufendes Monatstraining trainieren möchtest.

Wie lange dauert das insgesamt?

Das hängt von Deinem Hund, seiner Vorgeschichte und euren Möglichkeiten im Alltag ab. Nach unserer Erfahrung zeigen sich bei vielen Teams mit langjährigen Begegnungsproblemen stabile Veränderungen nach sechs bis zwölf Monaten. Die intensive Phase dauert dabei häufig etwa drei bis vier Monate. Das sind Erfahrungswerte, kein fester Zeitplan für euch.

Im Erstgespräch besprechen wir, wie wir eure Situation einschätzen. Danach entscheidest Du über die nächsten Termine. Wir prüfen im Training immer wieder gemeinsam, was sich verändert und was ihr weiter braucht.

Das bekommst Du

Du weißt auch nach der Stunde, wie es weitergeht.

Oft tauchen die Fragen erst beim nächsten Spaziergang auf: War der Abstand zu klein? Habe ich zu spät reagiert? Dafür bleiben wir zwischen den Terminen mit Dir im Austausch.

01

Verstehen, was Deinen Hund auslöst

Wir schauen gemeinsam auf Körpersprache, Erfahrungen und den Verlauf einer Begegnung. Daraus leiten wir ab, was Dein Hund lernen soll und womit ihr beginnt.

02

Wissen, was Du konkret tun kannst

Du lernst zum Beispiel, Deinen Hund zum Abwenden einzuladen, einen Bogen zu gehen und rechtzeitig Abstand zu schaffen. Wir erklären und üben die Schritte mit Dir.

03

Mit passenden Teams trainieren

Wir organisieren die Trainingspartner und stimmen Abstand, Richtung und Tempo ab. Du musst keine fremden Menschen bitten, mit ihren Hunden als Übungspartner einzuspringen.

04

Rückmeldung zu eurem Alltag bekommen

Du kannst uns Fragen und Videos schicken. Wir geben Dir Rückmeldung und passen die nächsten Schritte an. Zusammenfassungen und Trainingsvideos helfen Dir beim Nachschauen.

Zwei Mensch-Hund-Teams im Hundebegegnungstraining
Erfahrungen aus dem Training

Was Menschen nach dem Training berichten.

Den eigenen Hund besser verstehen, Veränderungen erkennen und wieder wissen, wie es weitergeht: Davon erzählen diese Rückmeldungen aus dem Training.

★★★★★
„Ich habe endlich das Gefühl, gemeinsam mit meinem Hund zu trainieren und nicht gegen ihn.“
Anna D. mit Loki
★★★★★
„Er kann sich mittlerweile selbstständig runterfahren und ist seltener frustriert.“
Regina R.
★★★★★
„Bei uns sind ganz klare Erfolgsergebnisse zu sehen. Auch wenn es mal stagniert, werde ich immer motiviert.“
Pe K.
Wenn Du schon einiges probiert hast

Warum bellt Dein Hund andere Hunde an?

Bellen, Fixieren und Ziehen können unterschiedliche Gründe haben. Deshalb schauen wir auf die ganze Begegnung: Was passiert davor, was braucht Dein Hund und was hilft euch danach?

01

Will Dein Hund Abstand oder möchte er hin?

Ein Hund kann bellen, weil er sich bedroht fühlt. Ein anderer möchte zum Gegenüber und wird an der Leine frustriert. Auch mehrere Gründe können zusammenkommen. Wir beobachten Körpersprache, Abstand und Verlauf der Begegnung, damit die Übungen zu Deinem Hund passen.

02

Ist der andere Hund schon zu nah?

Wenn Dein Hund nur noch den anderen Hund im Blick hat und kaum auf Dich reagiert, kann die Situation bereits zu schwierig sein. Wir wählen den Abstand so, dass ihr üben könnt, und passen ihn an. Du lernst, selbst zu erkennen, wann ein Bogen oder mehr Entfernung hilft.

03

Spielt die Gesundheit eine Rolle?

Wir fragen auch nach Gesundheit und Veränderungen im Alltag. Bei Hinweisen auf Schmerzen oder andere Beschwerden empfehlen wir eine tierärztliche Abklärung. So können wir gesundheitliche Fragen im Trainingsplan berücksichtigen.

04

Was hilft euch an schwierigen Tagen?

Nach guten Wochen kann eine Begegnung trotzdem wieder schwierig werden. Dann schauen wir gemeinsam, was anders war und welcher Schritt jetzt passt. Du bekommst eine konkrete Empfehlung für den nächsten Spaziergang.

Du sollst verstehen, warum wir etwas empfehlen.

Wir erklären Dir, was wir bei Deinem Hund beobachten und weshalb wir eine Übung, einen Abstand oder eine Pause wählen. So kannst Du mit der Zeit selbst besser einschätzen, was euch gerade hilft.

Im Erstgespräch besprechen wir, welches Ziel für euch realistisch ist und woran ihr Fortschritte erkennen könnt. Wenn ihr andere oder zusätzliche Unterstützung braucht, sprechen wir das offen an.

Bevor Du anfragst

Was wir für euren Trainingsstart wissen sollten.

Du musst vor dem ersten Gespräch nichts beschönigen und auch noch keine Lösung kennen. Je genauer wir eure Situation kennen, desto besser können wir den Einstieg planen.

Dein Hund hat schon gebissen?

Das ist kein automatischer Ausschluss. Bitte erzähle uns davon schon bei Deiner Anfrage. Wir besprechen dann, welcher Rahmen nötig ist und ob zum Beispiel Maulkorbtraining zur Vorbereitung gehört.

Es gibt einen Termin oder eine Auflage?

Sag uns früh, wenn Du unter Zeitdruck stehst. Dann klären wir, welche Maßnahmen euch im Alltag zunächst helfen und was wir im Training aufbauen können.

Du möchtest ohne Leinenruck trainieren?

Wir trainieren mit positiver Verstärkung und verzichten auf Leinenruck, Sprühgeräte und Einschüchterung. Wenn ihr bisher anders trainiert habt, könnt ihr bei uns trotzdem neu anfangen.

Du hast wenig Zeit zum Üben?

Wir besprechen, welche kurzen Übungen in euren Alltag passen. Auch die Gestaltung der Spaziergänge gehört dazu. Sag uns offen, was für Dich machbar ist, damit der Plan umsetzbar bleibt.

Häufige Fragen

Fragen zu Bellen, Ziehen und Leinenaggression.

Mein Hund pöbelt an der Leine. Was kann ich tun?

Wenn ein anderer Hund auftaucht, schaffe zunächst so viel Abstand, dass Du Deinen Hund gut begleiten kannst. Ein Bogen oder ein Richtungswechsel kann die Situation erleichtern. Im Training schauen wir genauer hin: Wann beginnt Dein Hund zu fixieren, was hilft ihm beim Abwenden und wie kannst Du früher reagieren? „Pöbeln“ beschreibt, wie es von außen aussieht. Für den Trainingsplan müssen wir verstehen, was dahintersteckt.

Warum ist mein Hund nur an der Leine aggressiv?

An der Leine sind Ausweichen und Annäherung eingeschränkt. Je nach Hund können zum Beispiel Unsicherheit oder Frust eine Rolle spielen. Der Begriff Leinenaggression allein erklärt die Ursache noch nicht. Wir betrachten deshalb die Körpersprache und den Verlauf der Begegnung, statt aus dem Bellen allein einen Trainingsweg abzuleiten.

Mein Hund rastet aus, wenn er andere Hunde sieht. Kann er trotzdem mitmachen?

Ja, auch mit starken Reaktionen kannst Du ein Erstgespräch anfragen. Dein Hund muss noch nicht ruhig an anderen Hunden vorbeigehen können. Wir beginnen mit einer Einschätzung und üben die Grundlagen zunächst im Einzel. Wann ein Partnerteam oder eine Gruppe dazukommt, entscheiden wir passend zu euch.

Wie gewöhne ich meinem Hund das Bellen bei Hundebegegnungen ab?

Wir arbeiten daran, dass Dein Hund Begegnungen besser bewältigen kann und dabei weniger bellen muss. Dazu lernt er konkrete Möglichkeiten: sich Dir zuwenden, mit Dir weitergehen oder Abstand nutzen. Du lernst, wann Du ihn dabei unterstützen kannst. Welche Schritte passen, hängt davon ab, warum er bellt.

Muss mein Hund mit anderen Hunden spielen?

Nein. Ruhig aneinander vorbeigehen oder mit Abstand gemeinsam unterwegs sein kann euer Ziel sein. Dein Hund muss keinen Kontakt aufnehmen. Ob Nähe sinnvoll ist, besprechen wir im Verlauf des Trainings.

Ist ein Social Walk der richtige Einstieg bei Leinenaggression?

Der Einstieg bei uns ist das Erstgespräch mit anschließendem vorbereitendem Einzel- oder Duo-Training. Ein Social Walk kommt infrage, wenn wir euch kennen und Du die Absprachen und Abstände in der Gruppe umsetzen kannst. Hier erfährst Du mehr über unsere Social Walks.

Wo findet das Hundebegegnungstraining statt?

Wir trainieren in Weinheim und Umgebung. Im Verlauf üben wir an unterschiedlichen Orten, damit ihr das Gelernte auch auf euren Spaziergängen nutzen könnt. Den passenden Treffpunkt sprechen wir mit Dir ab.

Der nächste Schritt

Du möchtest beim nächsten Hund nicht wieder ratlos an der Leine stehen?

Erzähl uns, was bei euren Hundebegegnungen passiert und was Du schon versucht hast. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation und planen die ersten Schritte.

99 € für 90 bis 120 Minuten, inklusive Körpersprachekurs. Danach entscheidest Du, wie es weitergeht.

Das sagen meine Kund:innen

Hund Aggression C.A.T: Karin Jüngling Nina Hellriegel Dogflair Hundebegegnungen Weinheim, Mannheim, Bensheim, Heidelberg
Hund Aggression Barbara Schöning Nina Hellriegel Dogflair Hundebegegnungen Weinheim, Mannheim, Bensheim, Heidelberg
Hundebegegnungen trainieren Mirjam Cordt Nina Hellriegel dogflair in Weinheim, Mannheim, Bensheim
Hund Aggression Stephan Gronostay Nina Hellriegel Dogflair Hundebegegnungen Weinheim, Mannheim, Bensheim, Heidelberg
Aggressiv Hund dogflair
Hundebegegnungen trainieren Katrien Lismont Nina Hellriegel dogflair in Weinheim, Mannheim, Bensheim
Hund Aggression Stephan Gronostay Nina Hellriegel Dogflair Hundebegegnungen Weinheim, Mannheim, Bensheim, Heidelberg

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