Du planst Deinen Tag danach, was Dein Hund heute aushält?
Besuch kommt nur noch, wenn der Hund vorher im Schlafzimmer ist. Gassi geht ihr um fünf Uhr morgens, weil dann keiner unterwegs ist. Oder Dein Hund klebt zitternd an der Haustür und will gar nicht erst raus.
Ob Dein Hund vor Angst erstarrt oder nach vorne geht: Wir wollen nicht erst eingreifen, wenn es schon knallt. Du lernst, es kommen zu sehen. Und Dein Hund lernt, was er stattdessen tun kann.
Ich bin Nina. Angst und Aggressionsverhalten sind mein Schwerpunkt, und viele Teams kommen zu mir, nachdem sie schon einiges ausprobiert haben.
Manche Hunde werden vor Angst ganz still, andere werden laut. Für Dich ist beides anstrengend.
Ein Hund, der sich unter dem Tisch verkriecht, fällt niemandem auf. Leichter ist euer Alltag deshalb nicht. Wir schauen nicht nur auf das, was am Ende passiert, sondern auf das, was davor los ist und warum Dein Hund so reagiert.
Dein Hund möchte weg, erstarrt oder traut sich vieles gar nicht erst zu.
- Ein Gullydeckel, ein fremder Mensch, ein neuer Weg, und schon ist es zu viel.
- Er bleibt stocksteif stehen oder zieht Dich nach Hause.
- Draußen nimmt er kein Futter mehr und ist kaum ansprechbar.
- Nach einem lauten Knall ist für ihn der Tag gelaufen.
- Eure Welt wird immer kleiner, weil Du ihn nicht überfordern willst.
Dein Hund knurrt, droht, schnappt oder hat bereits gebissen.
- Es trifft Besuch, Fremde, andere Hunde oder Dich, wenn Du an seinen Knochen kommst.
- Für Dich kommt es oft wie aus dem Nichts.
- Du bist ständig auf der Hut, damit nichts passiert.
- Es ist schon etwas passiert, oder Du hast Angst, dass es bald so weit ist.
- Du willst, dass alle sicher sind, ohne Deinen Hund dafür einzuschüchtern.
Und wenn Angst und Aggressionsverhalten zusammen auftreten? Kommt oft vor. Hinter Knurren und Schnappen steckt häufig Angst, manchmal aber auch Frust, Schmerzen oder etwas, das Dein Hund nicht hergeben will. Das müssen wir auseinanderhalten, denn das Training sieht jeweils ganz anders aus.
Vielleicht hat man Dir bisher genau das geraten, was euch nicht weiterbringt.
Viele, die zu uns kommen, haben vorher versucht, ihren Hund strenger zu kontrollieren. Nicht, weil sie ihm schaden wollten. Sondern weil man ihnen das so gesagt hat.
„Das darf er nicht. Du musst Dich mehr durchsetzen.“
Knurren verbieten, an der Leine rucken, zeigen, wer der Chef ist. Dann wird es vielleicht erst mal leiser. Das Problem dahinter ist damit aber nicht weg.
„Da muss er jetzt durch. Sonst lernt er es nie.“
Mitten rein, festhalten und warten, bis er merkt, dass nichts passiert. Nur lernt ein Hund in Panik dabei nicht, dass alles okay ist. Oft lernt er nur, dass er nicht wegkann.
Wir machen an diesen Stellen oft genau das Gegenteil.
Wir verbieten Deinem Hund das Knurren nicht. Wir wollen, dass Du es früher kommen siehst. Und einen Angsthund ziehen wir nicht noch tiefer in eine Situation, die er schon nicht mehr packt. Wir machen sie so viel leichter, bis er wieder lernen kann.
Druck macht manche Hunde still und andere noch lauter. Und oft passiert trotz viel Einsatz einfach gar nichts.
Wir wollen das Verhalten nicht möglichst schnell unterdrücken. Wir wollen verstehen, warum Dein Hund es gerade braucht, und ihm dann nach und nach etwas anderes beibringen.
Fortschritt fängt an, lange bevor das Problem weg ist.
Wenn Dein Hund nach einem Schreck nicht mehr zehn Minuten braucht, sondern zwei, ist das ein riesiger Schritt. Auch wenn er immer noch erschrickt.
Remus
Remus im Vorher-nachher-Vergleich.
Was kostet das?
Du startest mit dem Erstgespräch. Danach buchst Du einzelne Stunden oder eine 5er-Karte. Und weil sich zwischen zwei Terminen viel tun kann, schickst Du uns jederzeit Fragen und Videos.
Erstgespräch
90 bis 120 Minuten für alles, was bisher passiert ist. Auch für die Vorfälle, über die man nicht gern redet. Danach weißt Du, was wir vermuten, was Du sofort im Alltag ändern kannst und wie es weitergeht. Der Körpersprachekurs ist bereits enthalten.
Einzelstunden oder 5er-Karte.
Einzeltraining gibt es bei uns immer in ganzen Stunden. Mit der 5er-Karte ist die Stunde günstiger. Die Begleitung zwischen den Terminen bekommst Du bei beidem.
5 Einzelstunden à 60 Minuten
Fünf Stunden Training zum günstigeren Preis. Wie oft ihr Termine macht, sprechen wir zusammen ab.
- WhatsApp-Begleitung zwischen den Terminen
- Videoanalysen und persönliche Rückmeldung
- Trainingsanleitungen, PDFs, Stunden-Zusammenfassungen und Trainingsvideos
Einzelne Stunden
Für einzelne Fragen oder wenn Du nach einer intensiven Phase nur noch ab und zu einen Termin brauchst.
- Termine à 60 Minuten
- Begleitung zwischen den Terminen inklusive
- Ohne Karte, Du zahlst pro Stunde
Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Festlegen musst Du Dich im Erstgespräch noch nicht.
Wir wollen nicht erst eingreifen, wenn Dein Hund schon nur noch reagieren kann.
Ein Hund, der schon in der Leine hängt oder vor Angst zittert, lernt nichts mehr. Training passiert davor. Unser Job ist, euch möglichst oft genau dahin zu bringen.
Wir sehen, wo es anfängt
Bevor ein Hund knurrt, hat er meistens schon einiges gesagt. Nur leiser. Darauf achten wir und zeigen es Dir an Deinem Hund.
Wir klären, was hinter dem Verhalten steckt
Ein Hund, der aus Angst schnappt, braucht ein anderes Training als einer, der seinen Knochen verteidigt. Deshalb schauen wir genau hin, was vorher passiert und was danach.
Wir sorgen zuerst dafür, dass weniger passiert
Ein Gitter zwischen Flur und Wohnzimmer, eine feste Regel für Besuch, ein gut aufgebauter Maulkorb. So etwas hilft oft sofort, lange bevor das Training greift.
Wir sagen Dir, wie viel gerade geht
Zu viel, und Dein Hund kippt. Zu wenig, und ihr tretet auf der Stelle. Wir suchen mit Dir den Punkt dazwischen und schieben ihn langsam weiter.
Wir bauen Alternativen auf, bevor Du sie im Ernstfall brauchst
Was Dein Hund im Ernstfall tun soll, übt er erst, wenn es leicht ist. Im Wohnzimmer, auf der leeren Wiese. Der Ernstfall kommt erst später dazu.
Wir bringen Dir bei, diese Entscheidungen zunehmend selbst zu treffen
Wir erklären Dir, warum wir etwas so machen. Und zwischen den Terminen schickst Du uns Videos und Fragen aus eurem Alltag.
Gesundheit gehört zur Verhaltensberatung dazu.
Ein Hund mit Rückenschmerzen knurrt schneller. Einer, der schlecht schläft, auch. Wenn Verhalten plötzlich auftaucht oder ungewöhnlich heftig ist, denken wir deshalb auch an den Körper. Und wenn erst mal der Tierarzt dran ist statt der nächsten Trainingsstunde, sagen wir Dir das.
Hier zählt nicht die Zahl der Übungen. Sondern wie gut man den Hund lesen kann.
Angst und Aggressionsverhalten sind mein Schwerpunkt. Mit Dogflair begleite ich seit 2018 Hunde und ihre Menschen in der Region Rhein-Neckar, Bergstraße und vorderer Odenwald.
2023 habe ich als Trainerin im Tierheim Weinheim gearbeitet. Dort hatte ich jeden Tag mit Hunden zu tun, deren Geschichte keiner kannte und mit denen trotzdem sicher gearbeitet werden musste.
Schwieriger wird es erst, wenn die Basis steht.
Nicht jedes Team braucht dieselben Schritte. Die Reihenfolge ist aber fast immer gleich: Erst sorgen wir dafür, dass weniger schiefgeht. Dann lernt Dein Hund etwas Neues. Und erst danach nehmen wir es mit in schwierige Situationen.
Einordnen
Im Erstgespräch gehen wir alles durch, was bisher war. Danach weißt Du, was wir zuerst ändern und warum.
Absichern und entlasten
Wir legen fest, wie ihr bestimmte Situationen erst mal regelt. Damit Dein Hund nicht ständig in Momente gerät, die er nicht schafft.
Neue Strategien aufbauen
Dein Hund lernt Neues da, wo es leicht für ihn ist. Und Du übst mit, vor allem das Timing.
In den Alltag übertragen
Wenn das sitzt, wird es echter. Je nach Thema mit geplantem Besuch, mit unseren Trainingshunden oder an Orten, die ihr aus eurem Alltag kennt.
Du musst am Anfang nicht jede Situation selbst richtig einschätzen können. Dafür sind wir da. Wir erklären Dir, worauf wir achten, bis Du es irgendwann selbst kannst.
Du musst erkennen können, wann Dein Hund noch lernen kann und wann ihr nur noch reagiert.
Wenn Dein Hund schon nach vorne geht oder panisch wegwill, ist es für Training zu spät. Dann geht es nur noch darum, heil rauszukommen.
Deshalb ist der Körpersprachekurs bei uns kein nettes Extra. Ohne ihn siehst Du den Moment davor nicht.
Du lernst, Angst zu sehen, bevor Dein Hund gar nicht mehr kann.
- woran Du merkst, dass Dein Hund unsicher wird, lange bevor er wegwill.
- wie Dein Hund Nein sagt, auch ganz leise.
- wie Angst aussieht, wenn ein Hund nach außen ganz ruhig wirkt.
- ob er Dich gerade noch hört oder schon nicht mehr.
- wann Du helfen, Abstand machen oder lieber gehen solltest.
Du lernst, die Entwicklung vor dem Knurren oder Schnappen zu erkennen.
- was ein Hund alles zeigt, bevor er knurrt.
- woran Du merkst, dass es gleich um den Knochen, das Sofa oder um Abstand geht.
- warum ein einzelnes Signal noch nichts heißt und erst das Gesamtbild zählt.
- wann Dein Hund noch entscheiden kann und wann nicht mehr.
- wie Du so früh reagierst, dass er gar nicht erst lauter werden muss.
Warnsignale zu unterdrücken macht eine Situation nicht automatisch sicherer.
Wenn Dein Hund knurrt, sagt er Dir etwas. Wer ihm das abgewöhnt, nimmt ihm die Warnung, aber nicht das Problem. Wir wollen, dass Du die Warnung früher hörst und er sie mit der Zeit seltener braucht.
Management ist kein gescheitertes Training.
Wenn jemand verletzt werden könnte, kommt Sicherheit zuerst. Das schützt alle, und Dein Hund muss sein altes Verhalten seltener zeigen.
Erst dann fangen wir an, neue Erfahrungen aufzubauen.
Woran Du merkst, dass es besser wird.
Oft lange bevor Dein Hund gar nicht mehr reagiert.
Du siehst es kommen, bevor es knallt.
Er schaut zu Dir oder geht weg, statt nach vorne zu gehen oder einzufrieren.
Wenn es klingelt, weißt Du, was zu tun ist.
Er beruhigt sich schneller wieder. Auch das ist Fortschritt, selbst wenn er noch reagiert.
Und Du?
Vielleicht gehst Du mit Bauchweh aus der Tür oder sagst Besuch lieber gleich ab. Das gehört mit in den Plan. Wir wollen, dass Du wieder weißt, was zu tun ist, und Dich nicht jedes Mal hilflos fühlst.
Du musst nicht direkt ein Erstgespräch buchen, um uns kennenzulernen.
Wenn Du schon ein paar Trainer hinter Dir hast, willst Du erst mal wissen, wie wir arbeiten. Verstehe ich. Dafür gibt es zwei kostenlose Wege.
Erzähl uns kurz, was bei euch passiert.
Du erzählst kurz, was los ist, und fragst, was Du wissen willst. Wir sagen Dir ehrlich, ob wir zu eurem Thema passen. Ein Erstgespräch ist das noch nicht, einen Trainingsplan gibt es dabei also nicht.
Erlebe uns erst einmal bei der Arbeit.
Komm sonntags ohne Hund mit und schau uns einfach zu. Dann siehst Du, wie wir mit den Teams arbeiten.
Wenn ein anderes Thema stärker im Vordergrund steht.
Was Du vor dem Start wissen solltest.
Du musst das Verhalten Deines Hundes nicht fachlich benennen können. Beschreib uns einfach, was im Alltag passiert. Wenn es bereits Schnapp- oder Beißvorfälle gab, sag uns das bitte direkt dazu.
Muss mein Hund sich seinen Auslösern stellen?
Warum soll ich Knurren nicht einfach verbieten?
Muss mein Angsthund nicht lernen, dass gar nichts passiert?
Woran erkenne ich, dass eine Situation gleich kippt?
Wie erkenne ich ein Ressourcenthema?
Muss mein Hund das Verhalten im Erstgespräch zeigen?
Braucht mein Hund einen Maulkorb?
Kann ein Ersttermin bei Angst auch online stattfinden?
Kann Aggressionsverhalten ausschließlich online begleitet werden?
Wir hatten schon andere Trainerinnen oder Trainer. Warum sollte es diesmal anders laufen?
Wie schnell sieht man eine Veränderung?
Kann ich euch erst kostenlos kennenlernen?
Du musst vorher weder wissen, wie das Verhalten heißt, noch welches Training ihr braucht.
Beschreib uns, was im Alltag passiert, in welchen Situationen es schwierig wird und ob es bereits Schnapp- oder Beißvorfälle gab. Wir sortieren mit Dir, welcher erste Schritt sinnvoll ist.
Wenn Du noch nicht direkt ein Erstgespräch buchen möchtest, kannst Du zuerst 15 Minuten kostenlos mit uns telefonieren oder bei einem Social Walk ohne eigenen Hund zuschauen.