Gemeinsam unterwegs, ohne dass dein Hund einfach funktionieren muss.
Unser Social Walk bietet deinem Hund einen passenden Rahmen, um andere Hunde wahrzunehmen, Abstand zu halten, sich zu orientieren und soziale Erfahrungen zu sammeln.
Begegnungen üben, ohne deinen Hund
zu überfordern.
Ein Social Walk bedeutet bei uns nicht, dass alle Hunde möglichst eng nebeneinanderlaufen oder direkten Kontakt haben müssen.
Manche Hunde benötigen mehr Abstand. Andere profitieren davon, einen passenden Hund näher kennenzulernen. Wieder andere üben zunächst, ruhig wahrzunehmen, dass weitere Hunde anwesend sind.
Abstände, Tempo, Übungen und mögliche Kontakte werden deshalb an die teilnehmenden Teams angepasst.
Die wichtigsten Informationen
Jeden Sonntag um 10:30 Uhr
an wechselnden Orten.
35 Euro pro Teilnahme
bei vorheriger Anmeldung.
Individuelle Abstände
passend zu deinem Hund.
Passende Sozialkontakte
ohne Kontaktzwang.
Dein Hund muss andere Hunde nicht mögen, um teilnehmen zu können.
Es geht nicht darum, aus allen Hunden Freunde zu machen. Dein Hund soll lernen, andere Hunde passend wahrzunehmen und mit ihrer Anwesenheit zunehmend besser umzugehen.
Unsichere Hunde
Für Hunde, die lieber Abstand halten oder sich in Begegnungen schnell unwohl fühlen.
Aufgeregte Hunde
Für Hunde, die unbedingt zu anderen Hunden möchten oder sich nur schwer wieder lösen können.
Hunde mit Abstandswunsch
Dein Hund darf mitlaufen, ohne direkten Kontakt aufnehmen oder eng neben anderen Hunden gehen zu müssen.
Kontaktfreudige Hunde
Passende Hunde können lernen, Sozialkontakt ruhig und höflich zu gestalten.
Fortgeschrittene Teams
Ihr könnt bekannte Werkzeuge an wechselnden Orten und mit unterschiedlichen Hunden weiter festigen.
Hunde mit Begegnungsthemen
Nach vorherigem Hundebegegnungstraining kann der Social Walk der nächste passende Trainingsschritt sein.
Bei uns gibt es kein festes „Da muss dein Hund jetzt durch“.
Ein Social Walk ist dann sinnvoll, wenn dein Hund noch lernen kann. Deshalb achten wir auf Körpersprache, Erregung und passende Abstände.
Wird es zu schwer, verändern wir die Situation. Das ist kein Scheitern, sondern ein wichtiger Bestandteil guten Trainings.
Soziale Lernprozesse brauchen passende Bedingungen.
Hat dein Hund Schwierigkeiten mit anderen Hunden?
Dann melde dich bitte vorab bei uns. Der Social Walk ist dafür gedacht, bereits aufgebaute Werkzeuge in einer Gruppe weiter zu festigen. Er ist kein Einstiegstraining für schwierige Hundebegegnungen.
Warum wir vorher ein Hundebegegnungstraining empfehlen
Bellt dein Hund andere Hunde an, springt in die Leine, friert ein, möchte flüchten oder kann sich in Begegnungen kaum noch orientieren, brauchen wir zunächst einige begleitete Wiederholungen.
Im Hundebegegnungstraining kann eine unserer Trainerinnen euch als Team gezielt anleiten. Wir schauen, welchen Abstand dein Hund braucht, welche frühen Signale er zeigt und welche Unterstützung für euch sinnvoll ist.
So könnt ihr Leinenhandling, Timing, Markern, passende Belohnungsorte, Seitenwechsel und weitere Werkzeuge in einem überschaubaren Rahmen aufbauen.
Sobald du diese Werkzeuge sicherer einsetzen kannst, bietet der Social Walk einen guten nächsten Schritt, um sie unter realistischeren Bedingungen weiter zu festigen.
Im Social Walk solltest du bereits:
Du bist dir noch nicht sicher, welcher Einstieg für euch passt?
Schreib uns kurz, wie dein Hund auf andere Hunde reagiert und ob ihr bereits bei uns trainiert habt. Wir sagen dir ehrlich, ob ein direkter Einstieg in den Social Walk sinnvoll ist oder ob ihr vorher noch begleitetes Hundebegegnungstraining braucht.
Jetzt kurz Rücksprache haltenDas brauchst du für den Social Walk.
Bitte gib uns Bescheid, wenn sich etwas verändert hat.
Ist dein Hund gesundheitlich angeschlagen, gab es einen neuen Zwischenfall oder hat sich sein Verhalten verändert, teile uns das bitte vor dem Walk mit.
So können wir einschätzen, ob die geplante Gruppe weiterhin passend ist oder ob dein Hund eine andere Unterstützung benötigt.
Social Walk am Sonntag
Die Social Walks finden sonntags um 10:30 Uhr an wechselnden Orten in Weinheim, Birkenau und der Umgebung statt.
Wenn dein Hund deutliche Schwierigkeiten mit anderen Hunden hat, melde dich bitte vor der Anmeldung bei uns. Dann schauen wir, ob zunächst einige Wiederholungen im Hundebegegnungstraining nötig sind.
Das solltest du vor der Teilnahme wissen.
Kann mein Hund teilnehmen, wenn er andere Hunde anbellt?
Nicht direkt. Wenn dein Hund andere Hunde anbellt, in die Leine springt oder kaum noch ansprechbar ist, brauchen wir zunächst einige Wiederholungen im Hundebegegnungstraining.
Dort kann eine unserer Trainerinnen euch 1:1 anleiten und die benötigten Werkzeuge mit euch aufbauen.
Muss mein Hund Kontakt zu anderen Hunden haben?
Nein. Direkter Kontakt ist kein Pflichtbestandteil. Kontakt findet nur statt, wenn er für die beteiligten Hunde passend ist.
Warum kann das Training vorher notwendig sein?
Im Social Walk arbeiten mehrere Teams gleichzeitig. Deshalb solltest du die wichtigsten Werkzeuge bereits kennen und relativ selbstständig anwenden können.
Wo findet der Social Walk statt?
Die Treffpunkte wechseln zwischen Weinheim, Birkenau und der näheren Umgebung. Den genauen Treffpunkt erhältst du nach der Anmeldung.
Wie lange dauert der Social Walk?
Plane ungefähr eine Stunde ein. Je nach Gruppe, Wetter und Trainingsort kann die Dauer etwas abweichen.
Was passiert, wenn mein Hund überfordert ist?
Dann passen wir die Situation an. Das kann mehr Abstand, eine Pause, eine andere Position oder ein früheres Ende bedeuten.
Möchtest du mit deinem Hund beim Social Walk dabei sein?
Schreib uns kurz, was euch in Hundebegegnungen aktuell beschäftigt und ob ihr bereits bei uns trainiert. Wir schauen, ob ihr direkt teilnehmen könnt oder welcher Einstieg für euch sinnvoll ist.
Jetzt Kontakt aufnehmen
Kein Social Walk ist genau wie der andere.
Wir nutzen unterschiedliche Orte und Situationen, damit dein Hund bekannte Werkzeuge zunehmend flexibel einsetzen kann.
Du lernst, welche Distanz dein Hund braucht und wann eine Annäherung sinnvoll ist.
Wir üben Möglichkeiten, Begegnungen verständlicher und weniger eng zu gestalten.
Dein Hund darf lernen, sich auch in Anwesenheit anderer Hunde wieder an dir zu orientieren.
Tempowechsel, Positionswechsel und Pausen bringen mehr Flexibilität in den Ablauf.
Dein Hund darf andere Hunde wahrnehmen und lernen, mit ihrer Anwesenheit umzugehen.
Bei geeigneten Hunden können paralleles Laufen, gemeinsames Erkunden oder direkter Kontakt stattfinden.