Du sollst in den ersten Wochen nicht bei jeder neuen Welpenfrage wieder von vorne anfangen.
Stubenreinheit, Beißverhalten, Ruhe, Rückruf, Leine, Alleinbleiben, Hundebegegnungen, Tierarzt, Besuch: In den ersten Wochen passiert viel gleichzeitig. Wir sortieren mit dir, was jetzt wichtig ist, was noch warten kann und wie du deinem Welpen die Dinge so beibringst, dass sie später im Alltag wirklich helfen.
Dein Welpe lernt Orientierung, Ruhe, Kooperation und erste verlässliche Alltagssignale. Du lernst, seine Körpersprache früher zu lesen, Trainingsschritte passend zu wählen und zu unterscheiden, wann er Unterstützung braucht und wann er etwas schon selbst bewältigen kann.
Damit aus vielen kleinen Welpenthemen Schritt für Schritt ein alltagstaugliches Miteinander wird.
Nicht jedes Team braucht dieselben Themen zur selben Zeit. Wir setzen dort an, wo euer Alltag gerade wirklich hakt oder wo sich jetzt sinnvoll Grundlagen legen lassen.
Ruhe, Schlaf und Erregung besser begleiten.
Dein Welpe lernt, Pausen zu machen und nicht jede Wachphase in Action zu verbringen. Du lernst, Müdigkeit, Überforderung und aufgedrehtes Verhalten früher auseinanderzuhalten und passende Ruhebedingungen zu schaffen.
Stubenreinheit und Alltag planbarer machen.
Dein Welpe bekommt klare, wiedererkennbare Abläufe. Du weißt, wann du mit ihm rausgehst, wie du Missgeschicke einordnest und wann ein Rückschritt einfach Entwicklung ist statt ein Zeichen, dass „etwas schiefläuft“.
Rückruf, Orientierung und Leine früh sinnvoll aufbauen.
Dein Welpe lernt, dass es sich lohnt, sich an dir zu orientieren und auf Signale zu reagieren. Du lernst den Aufbau so, dass du später nicht erst gegen monatelang eingeübtes Ziehen oder Weglaufen antrainieren musst.
Beißverhalten, Frust und Grenzen verständlich begleiten.
Dein Welpe bekommt Alternativen und lernt kleine Frustmomente auszuhalten. Du musst nicht zwischen „alles erlauben“ und Härte wählen, sondern lernst klare Regeln aufzubauen, ohne Angst oder Einschüchterung zu nutzen.
Pflege, Maulkorb und Tierarzt vorbereiten, bevor es dringend wird.
Dein Welpe lernt Berührungen, Pfoten, Ohren und erste Kooperationssignale kleinschrittig kennen. Du lernst, solche Situationen so aufzubauen, dass spätere Pflege und Untersuchungen nicht erst unter Zeitdruck trainiert werden müssen.
Umwelt und andere Hunde erleben, ohne dass „mehr“ automatisch „besser“ bedeutet.
Dein Welpe sammelt passende Erfahrungen mit Menschen, Orten, Geräuschen und Hunden. Du lernst zu erkennen, wann Neugier da ist, wann mehr Abstand hilft und wann dein Welpe genug erlebt hat.
Wir starten mit einem eigenen Erstgespräch. Danach beginnt eure achtwöchige Welpenbegleitung.
Im Erstgespräch sortieren wir eure wichtigsten Themen und legen fest, womit wir starten. Danach folgen acht Einzeltrainings mit Begleitung zwischen den Terminen.
Ausführliches Erstgespräch
Wir besprechen Alltag, Gesundheit, bisherige Erfahrungen, eure Fragen und die Themen, die für euren Welpen gerade zuerst wichtig sind. Danach steht fest, womit wir in den acht Trainingsstunden starten.
Schritt 2: Das ist in der Welpenbegleitung enthalten
Weil euer dringendstes Thema nicht warten sollte, bis es im Gruppenplan dran ist.
Der eine Welpe schläft kaum. Der nächste bekommt draußen kaum einen Fuß vor die Tür. Ein anderer hängt in jeder Hose, zieht zur Haustür oder kommt nicht zur Ruhe, sobald Besuch da ist. Genau deshalb arbeiten wir nicht acht Wochen lang dasselbe Programm mit jedem Welpen ab.
Erst sortieren wir euren Start. Danach begleiten wir euch über acht Trainingsstunden.
1. Erstgespräch
90 € · ca. 90–120 Minuten. Wir klären Alltag, Gesundheit, Entwicklung, bisherige Erfahrungen und eure wichtigsten Fragen.
2. Welpenbegleitung startet
Danach beginnen die acht Einzeltrainings. Wir starten mit den Fähigkeiten, die euch gerade am meisten helfen.
3. Über 8 Termine weiter aufbauen
Zwischen den Terminen entwickeln wir Themen wie Ruhe, Rückruf, Leine, Umwelt, Hundebegegnungen, Pflege und kurze Trennungen passend weiter.
4. Übergang vorbereiten
Am Ende wisst ihr, was schon trägt, woran ihr weiterarbeitet und wann der Einstieg ins Alltagstraining sinnvoll ist.
Du bekommst keine Welpenliste zum Abhaken, sondern fachliche Entscheidungen für euren Alltag.
Professionelle Arbeit mit Hunden seit 2018
Erfahrung hilft uns dabei, schneller zu erkennen, wann ein Welpe mehr Unterstützung, weniger Schwierigkeit oder einen anderen Trainingsschritt braucht.
Wissenschaftsbasiert und gewaltfrei
Wir arbeiten über positive Verstärkung und verzichten auf Einschüchterung, Leinenruck und Schreckreize. Verlässlichkeit soll durch Lernen entstehen.
IBH & Fressnapf Partnerhundeschule
Dogflair ist Mitglied im IBH und seit 2024 Fressnapf Partnerhundeschule in der Region.
Was du vor dem Start wissen solltest.
Wann kann die Welpenbegleitung starten?
Trifft mein Welpe bei euch trotzdem andere Hunde?
Muss mein Welpe schon etwas können?
Was kann ich zwischen den Terminen schicken?
Kann ich in Raten bezahlen?
Wie geht es nach den acht Wochen weiter?
Schreib uns, was euch mit eurem Welpen gerade am meisten beschäftigt.
Du musst nicht wissen, welche Übung ihr braucht. Beschreib uns einfach euren Alltag: Was klappt schon gut, wo seid ihr unsicher und was soll in den nächsten Wochen leichter werden?