1-Tages-Workshop mit Nina & Iza · mit Online-Vorbereitung
Dein Hund bellt andere Hunde an oder springt in die Leine?
Im Hundebegegnungs-Workshop lernst Du, früher zu erkennen, wann es Deinem Hund zu viel wird und passend zu reagieren. Wir üben mit Dir, wie Du Abstand einschätzt, Orientierung belohnst und mit Deinem Hund aus einer schwierigen Begegnung herauskommst.
Du kannst mit Deinem Hund praktisch üben oder ohne Hund teilnehmen und Dich ganz aufs Beobachten und Fragenstellen konzentrieren.
Was ihr an diesem Tag übt
Ein anderer Hund taucht auf. Du weißt früher, was jetzt hilft.
Anspannung früher erkennen
Du lernst, auf Blick, Körperspannung und Bewegung zu achten. So kannst Du früher bemerken, wann Dein Hund Unterstützung oder mehr Abstand braucht.
Wissen, was Du tun kannst
Du übst Leinenhandling, passendes Timing beim Markern und Belohnen sowie gemeinsames Weitergehen oder Ausweichen. Nina erklärt Dir, wann welcher Schritt hilft.
Deinem Hund andere Möglichkeiten zeigen
Dein Hund übt, einen anderen Hund wahrzunehmen, sich wieder abzuwenden und sich mit Dir zu bewegen. Wir wählen den Abstand so, dass diese Schritte für ihn machbar sind.
Mit oder ohne eigenen Hund
Wähle, wie Du teilnehmen möchtest.
Praktisch üben mit Deinem Hund
Teilnahme mit Hund
145 €
Maximal 6 teilnehmende Hunde
- Zoom-Vorbereitung am 18.10. inklusive Aufzeichnung.
- Beide Workshopblöcke am 25.10.
- Auf euch abgestimmte praktische Trainingssequenzen.
- Direktes Feedback zu Körpersprache, Abstand, Leinenhandling und Timing.
- Beobachten der anderen Teams und nächste Schritte für euren Alltag.
Beobachten, verstehen und Fragen stellen
Teilnahme ohne Hund
90 €
Den gesamten Workshop ohne eigenen Hund verfolgen
- Zoom-Vorbereitung am 18.10. inklusive Aufzeichnung.
- Beide Workshopblöcke am 25.10.
- Körpersprache bei verschiedenen Hunden beobachten.
- Verstehen, warum wir Abstand, Aufgabe oder Tempo verändern.
- Fragen stellen und Anregungen für eure eigenen Begegnungen mitnehmen.
Insgesamt etwa 6 bis 6,5 Stunden angeleitete Workshopzeit inklusive Zoom. Die lange Pause am Praxistag kommt dazu. Bei der Teilnahme ohne Hund findet kein praktisches Training mit Deinem eigenen Hund statt.
Passt der Workshop zu euch?
Dein Hund muss noch nicht ruhig an anderen Hunden vorbeigehen können. Beschreibe uns bei Deiner Anfrage, wie er auf Hunde reagiert, wie viel Abstand er braucht und wo er zwischen den Übungen zur Ruhe kommen kann. Wir klären vorher mit Dir, ob die Teilnahme mit Hund in diesem Rahmen passt.
Zoom am Sonntag, 18. Oktober 2026
Vor dem Praxistag schon wissen, womit ihr beginnt.
In 60 bis 90 Minuten besprechen wir, woran Du Anspannung erkennst, wie Abstand helfen kann und wann eine Begegnung zum Üben geeignet ist. Du bekommst erste Übungen für die Woche bis zum Workshop.
Rückmeldung verständlich machen
Du lernst, ein Markersignal aufzubauen oder aufzufrischen und Orientierung passend zu belohnen.
Gemeinsames Mitgehen vorbereiten
Ihr übt in ruhiger Umgebung, euch zusammen zu bewegen. Darauf können wir beim Ausweichen und beim Verlassen einer Begegnung aufbauen.
Du hast eine Woche, um die ersten Schritte in kurzen Einheiten auszuprobieren. Sie müssen am Praxistag noch nicht neben anderen Hunden funktionieren. Wir knüpfen an euren Stand an.
Praxistag am Sonntag, 25. Oktober 2026
Zwei Workshopblöcke mit einer langen Pause.
Etwa fünf Stunden gemeinsame Workshopzeit für Übungen, Beobachtung, Erklärungen und Besprechungen. Bitte halte Dir beide Zeitfenster frei.
8:00 bis ca. 9:30 Uhr
Die Vorbereitung praktisch anwenden
Wir schauen, wo ihr nach der Vorbereitungswoche steht, und beginnen mit passenden Begegnungssituationen. Du bekommst Rückmeldung dazu, was Dein Hund zeigt und welche Unterstützung ihm hilft.
9:30 bis 13:00 Uhr
Lange Pause in eigener Gestaltung
In dieser Zeit findet keine Workshopbetreuung statt. Plane einen ruhigen Ort ein, an dem Dein Hund sich erholen kann. Wenn die Anfahrt es erlaubt, könnt ihr nach Hause fahren. Bitte berücksichtige die Unterbrechung auch bei einer weiteren Anreise.
13:00 bis ca. 16:30 Uhr
Weiterüben und den Alltag vorbereiten
Wir greifen die Beobachtungen vom Vormittag auf und passen die Übungen an. Zum Abschluss besprechen wir, was ihr zu Hause weiterüben könnt und worauf Du dabei achten solltest.
Dein Hund trainiert nicht fünf Stunden am Stück.
Auch innerhalb der Workshopblöcke gibt es Ruhephasen. Dauer und Umfang seiner aktiven Übungen richten wir nach seiner Belastbarkeit aus. Wenn andere Teams üben, kannst Du Körpersprache beobachten und unsere Entscheidungen nachvollziehen. Plane die Betreuung Deines Hundes während seiner Pausen mit ein.
Deine Begleitung durch den Workshop
Nina erklärt Dir, was sie sieht und warum sie den Aufbau verändert.
Hundebegegnungen, Aggressionsverhalten und hohe Erregung gehören zu Ninas Schwerpunkten. Sie wählt passende Hundekonstellationen und stimmt Abstand, Bewegungsrichtung und Dauer der Übungen auf die Teams ab.
Du bekommst direkt Rückmeldung: Wird der Blick fest? Hilft mehr Abstand? Kann Dein Hund sich schon wieder abwenden? So lernst Du, ähnliche Entscheidungen auch auf euren Spaziergängen zu treffen.
Wir belohnen Verhalten, das Deinem Hund hilft, und erleichtern Situationen, wenn sie zu schwer werden. Leinenruck, Einschüchterung und Schreckreize gehören nicht zum Training.
Vor Deiner Anfrage
Was Du zum Workshop wissen möchtest.
Mein Hund pöbelt an der Leine. Kann er teilnehmen?
Der Workshop richtet sich an Menschen, deren Hunde bei Begegnungen bellen, ziehen oder angespannt reagieren. Beschreibe uns vorab möglichst konkret, was passiert und wie Dein Hund seine Pausen verbringen kann. So können wir einschätzen, ob der Rahmen mit Hund zu euch passt.
Stehen alle sechs Hunde gleichzeitig dicht beieinander?
Nein. Wir planen gezielte Begegnungssituationen mit passenden Teams und Abständen. Dein Hund bekommt ausreichend Raum und muss nicht dauerhaft in der Nähe aller anderen Hunde bleiben.
Was ist, wenn mein Hund mehr Pause braucht?
Dann bekommt er sie. Wir passen die aktive Trainingszeit und die Schwierigkeit an. Bitte plane einen geeigneten Ruheplatz und die Betreuung Deines Hundes während seiner Pausen ein. Wenn das schwierig ist, sprich uns vorab darauf an.
Warum ist die Pause von 9:30 bis 13:00 Uhr so lang?
Der Workshop ist an diesem Termin organisatorisch auf zwei getrennte Zeitfenster verteilt. Dazwischen findet keine Betreuung statt. Du gestaltest diese Zeit selbst und kannst sie zum Essen, Ausruhen und für eine längere Ruhephase Deines Hundes nutzen.
Was kann ein einzelner Workshoptag verändern?
Du bekommst eine fachliche Einschätzung, übst passende Schritte und erkennst früher, wann Dein Hund Unterstützung braucht. Das gibt euch eine Grundlage zum Weitertrainieren. Wie sich Begegnungen langfristig entwickeln, hängt auch von eurer Ausgangslage und der Umsetzung im Alltag ab.
Was soll ich mitbringen?
Für Deinen Hund: ein gut sitzendes Geschirr, eine geeignete Leine, Wasser und passende Belohnungen. Für Dich: wettergerechte Kleidung und Verpflegung. Dazu braucht ihr eine geeignete Pausenlösung für Deinen Hund. Besondere Bedürfnisse und Fragen zur Ausrüstung klären wir vorab.
Workshop anfragen
Möchtest Du mit oder ohne Hund teilnehmen?
Schreib uns, dass Du beim Hundebegegnungs-Workshop am 25.10.2026 mit Zoom-Vorbereitung am 18.10. dabei sein möchtest. Wenn Dein Hund mitkommt, erzähl uns kurz von euren Begegnungen und davon, wie er seine Pausen verbringen kann.
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