Training für Angsthunde
Wenn dein Hund die Welt als Bedrohung sieht
Manche Hunde strotzen vor Neugier und Lebensfreude – andere sehen in jeder neuen Situation eine Gefahr. Dein Hund zieht sich zurück, erstarrt oder meidet Begegnungen? Er reagiert panisch auf Geräusche, Menschen oder andere Hunde? Dann braucht er gezielte Unterstützung.
Angst ist keine Marotte – sondern eine tief verwurzelte Emotion
Mit unserem Training helfen wir dir, die Welt für deinen Hund sicherer zu machen – Schritt für Schritt, ohne Zwang, mit viel Verständnis und praxisnahen Strategien.
mit durchdachtem Training gegen die Angst deines Hundes!
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man seinem Hund helfen will, aber nicht weiß, wo man anfangen soll. Wenn jeder Spaziergang zur Herausforderung wird. Wenn das Herz schwer wird, weil man sieht, wie sehr der eigene Hund leidet.
Ich zeige dir Methoden, mit denen dein Hund selbstsicherer auf Reize reagieren kann und du gelassener damit umgehst.
Und nein, nicht indem dein Hund „da durch muss“, denn er soll nicht lernen, dass er keine andere Wahl hat, sondern mit Vertrauen und Selbstbewusstsein die Situation schaffen.
Ich bin mit meiner Mobilen Hundeschule in Weinheim, Mörlenbach, Mannheim & Umgebung für dich unterwegs.
Ich bin Nina.
Ich kenne die Sorgen, wenn der eigene Hund bei neuen Menschen, unbekannten Geräuschen oder veränderten Umgebungen zurückschreckt, erstarrt und fliehen möchte, oder sogar gar nicht mehr raus möchte. Solche Reaktionen sind für dich und deinen Hund anstrengend – und oft fühlt man sich hilflos.
Seit 2018 unterstütze ich Hundehaltende dabei, unsicheren oder ängstlichen Hunden Sicherheit zu geben.
Wann ist ein Angsthunde-Trianing sinnvoll?
Wenn dein Hund…
So unterstütze ich euch
Mein Training basiert auf wissenschaftlich fundierten Methoden und der individuellen Betrachtung jedes Hundes. Mit gezielten Übungen und einem sicheren Umfeld schaffen wir die Basis für mehr Vertrauen.
Mein Ansatz umfasst:
✔ Detaillierte Verhaltensanalyse deines Hundes
✔ Strategien zur Stressreduktion & Angstreduktion
✔ Praktische Übungen für den Alltag
✔ Strukturierte Ankündigungen & klare Kommunikation
✔ Aufbau von Sicherheit & und eigenen Lösungen
Mein Ziel ist es, dass dein Hund langfristig mehr Vertrauen gewinnt und sich in seinem Alltag wohlfühlt.
Kundenfeedback
Angst ist keine „Macke“ oder eine reine Erziehungsfrage, sondern ein ernstzunehmender emotionaler Zustand. Mit dem richtigen Training und gezielten Maßnahmen können Angsthunde lernen, gelassener zu reagieren und Vertrauen in ihre Umwelt aufzubauen.
📍 Ort: Vor Ort oder online.
PREISE
70€
zzgl. 0,35€/km Fahrtkosten ab dem 11. Kilometer ab Birkenau, alle Preise inkl. 19% Umsatzsteuer.
Voraussetzung für ein Training bei uns ist ein Erstgespräch. Du kannst entweder direkt das Erstgespräch vereinbaren, oder vorab mit uns sprechen, ob wir die richtigen für euch sind!
Typische Anzeichen für Angst & Unsicherheit bei Hunden
Ängstliche Hunde zeigen oft subtile, aber eindeutige Signale, die darauf hinweisen, dass sie sich in einer bestimmten Situation unwohl fühlen. Viele dieser Anzeichen werden von Menschen jedoch übersehen oder missverstanden. Hier sind einige typische Merkmale:
1. Körperliche Anzeichen von Angst
– Geduckte Körperhaltung – Der Hund macht sich klein, zieht den Schwanz ein oder weicht zurück.
– Gesenkter Kopf & angelegte Ohren – Die Ohren sind nach hinten oder zur Seite gedreht, der Kopf ist tief.
– Gespannte Muskulatur – Der Hund wirkt steif oder zittert leicht.
– Vergrößerte Pupillen & vermehrtes Blinzeln – Ein Zeichen für erhöhte Wachsamkeit und Unsicherheit.
– Speicheln oder Hecheln ohne körperliche Anstrengung – Kann auf Stress oder innere Anspannung hindeuten.
– Plötzlicher Haarausfall – In stressigen Situationen kann ein Hund vermehrt Haare verlieren.
2. Verhaltensänderungen durch Angst
– Meideverhalten – Der Hund versucht, bestimmten Situationen, Menschen oder anderen Hunden aus dem Weg zu gehen.
– Fluchtverhalten – Er zieht panisch an der Leine, rennt los oder sucht Schutz hinter seiner Bezugsperson.
– Einfrieren (Freeze) – Der Hund bleibt stocksteif stehen und reagiert nicht mehr auf Ansprache oder Umweltreize.
– Übertriebene Vorsicht – Der Hund prüft ständig die Umgebung, reagiert schreckhaft oder weicht neuen Objekten aus.
– Verstecken & Rückzug – Er sucht enge Räume auf (z. B. unter dem Tisch oder hinter Möbeln).
3. Lautäußerungen als Angstreaktion
– Leises Winseln oder Fiepen – Ausdruck von Unsicherheit oder Stress.
– Plötzliches Bellen – Häufig ein „Angstbellen“, wenn ein Hund sich bedrängt fühlt.
– Knurren als Abwehrverhalten – Zeigt, dass der Hund eine Situation als bedrohlich wahrnimmt.
4. Unkontrollierte Bewegungen & Übersprungshandlungen
– Nervöses Umherlaufen oder ständiges Positionswechseln – Der Hund findet keine Ruhe.
– Exzessives Lecken oder Kratzen – Selbstberuhigendes Verhalten in stressigen Momenten.
– Übermäßiges Gähnen – Kann als Stresszeichen auftreten, besonders wenn der Hund gerade nicht müde ist.
– Plötzliche „Spielaufforderung“ oder hektisches Verhalten – Manche Hunde versuchen, Angst durch übertriebenes Spielen zu überspielen.
5. Langfristige Auswirkungen von Angst
Unbehandelte Ängste können dazu führen, dass sich der Zustand des Hundes mit der Zeit verschlechtert. Zu den häufigen Folgen gehören:
– Erhöhte Reaktivität – Der Hund reagiert immer schneller auf angstauslösende Reize.
– Vermeidungshaltung verstärkt sich – Er meidet immer mehr Situationen, Orte oder Menschen.
– Chronischer Stress – Kann zu gesundheitlichen Problemen wie Magen-Darm-Problemen, Herz-Kreislauf-Belastungen oder Verspannungen führen.
– Erhöhte Aggressivität als Abwehrstrategie – Manche Hunde entwickeln durch Angst eine gesteigerte Abwehrreaktion.